Der Tod von Guillaume 1502 (≈ 1502)
Gründer Abtei der Kapelle
XVe - XVIe siècles
Bau der Kapelle
Bau der Kapelle XVe - XVIe siècles (≈ 1650)
Gründungs- und Bauzeit
29 mars 1972
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 29 mars 1972 (≈ 1972)
Schutz der Ruinen durch Verhaftung
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kapelle der Dreifaltigkeit (Ruinen der Antike) (Box ZH 19): Inschrift durch Dekret vom 29. März 1972
Kennzahlen
Guillaume Le Lay - Abtei von Daoulas
Gründer der Kapelle
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle der Dreifaltigkeit von Canihuel, in der Côtes-d'Armor Abteilung in der Bretagne, ist ein religiöses Gebäude aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Seine Ruinen, bestehend aus einem einzigartigen Kirchenschiff und einem Glockenturm auf dem Westgabel, sind charakteristisch für Breton religiöse Architektur dieser Zeit. Die vernetzten Fenster auf dem Bett und auf der Südseite ergänzen ihr historisches und ästhetisches Interesse.
Die Grundlage dieser Kapelle ist Guillaume Le Lay, Abt von Daoulas, die in 1502 starb, zugeschrieben. Diese Verbindung mit einer wichtigen religiösen Figur der Zeit unterstreicht seine Rolle im lokalen spirituellen Leben. Sie wurde am 29. März 1972 von einer Inschrift als historische Monumente geschützt und bewahrte damit ein Prestige des bretonischen Erbes.
Die Ruinen der Kapelle, jetzt im Besitz der Gemeinde Canihuel, befinden sich an der ungefähren Adresse von 4 Garn Boscher. Ihr aktueller Zustand spiegelt die Erhaltungsherausforderungen kleiner ländlicher religiöser Gebäude wider, die oft verletzlich für die Verzichtbarkeit sind. Trotz ihres Abbaus bleiben sie ein wertvolles Zeugnis für die religiöse und architektonische Geschichte der Region.
Im Bretoner Kontext des 15. und 16. Jahrhunderts spielten die Kapellen eine zentrale Rolle im Leben der ländlichen Gemeinden. Sie dienten nicht nur als Ort der Anbetung, sondern auch als Treffpunkt für religiöse Feste und lokale Veranstaltungen. Die Trinity-Kapelle, obwohl bescheiden, ist Teil dieser Tradition und spiegelt die Bedeutung des Glaubens und der religiösen Architektur in der Gesellschaft der Zeit wider.
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