Bau der Kapelle XIIe siècle (≈ 1250)
Bauzeit des Denkmals.
8 avril 1971
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 8 avril 1971 (≈ 1971)
Offizieller Schutz des Gebäudes nach Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Chapelle de Saint-Quentin (cad. AR 112): Beschriftung bis zum 8. April 1971
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle des Heiligen Quentin, in Rousset-Marizy im Departement Saône-et-Loire gelegen, ist ein religiöses Gebäude aus dem 12. Jahrhundert. Es zeichnet sich durch sein nave und halbkreisförmiges Bett, beide mit Lava bedeckt, eine architektonische Eigenschaft, die die Bautechniken der mittelalterlichen Periode in Burgund widerspiegelt. Dieses Denkmal, typisch für romanische Architektur, ist Teil einer ländlichen Landschaft, die durch den Einfluss der Kirche und der lokalen Herren gekennzeichnet ist.
Die Kapelle wurde am 8. April 1971 als historische Denkmäler gelistet, deren Erbe Wert erkannte. Dieser offizielle Schutz unterstreicht seine Bedeutung in der lokalen und regionalen Geschichte und gewährleistet gleichzeitig seine Erhaltung für zukünftige Generationen. Das Gebäude im Besitz der Gemeinde ist ein repräsentatives Beispiel für die kleinen ländlichen Kapellen, die als Ort der Anbetung und Versammlung für die landwirtschaftlichen Gemeinden der Burgundy-Franche-Comté diente.
Im 12. Jahrhundert war Burgund eine dynamische Region, gekennzeichnet durch die Entwicklung von Abteien und ländlichen Kirchen. Diese religiösen Gebäude spielten eine zentrale Rolle im täglichen Leben und dienten nicht nur als Gebetsorte, sondern auch als Begegnungspunkte für die Bewohner. Die Kapelle des Heiligen Quentin ist Teil dieses Kontexts, der die Bedeutung des christlichen Glaubens und der Gemeindeorganisation bei der Strukturierung der ländlichen Gebiete der Zeit illustriert.
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