Wiederaufbau der Kapelle 1661 (≈ 1661)
Datum graviert an der Tür
5 décembre 1973
Registrierung der Kapelle
Registrierung der Kapelle 5 décembre 1973 (≈ 1973)
Historische Denkmalklassifikation
3 mai 1974
Registrierung des Brunnens
Registrierung des Brunnens 3 mai 1974 (≈ 1974)
Historische Denkmalklassifikation
2010-2011
Restaurierung der Kapelle
Restaurierung der Kapelle 2010-2011 (≈ 2011)
Erhaltungsarbeiten
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kapelle (Feld O 87): Auftragseingang vom 5. Dezember 1973; Fontaine (Sache XV 23): Beschriftung bis zum 3. Mai 1974
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine Schauspieler
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle Notre-Dame-de-Pitié, befindet sich an der Stelle "Restangoas-Guen" auf der Gemeinde Langonnet (Morbihan), stammt aus dem 3. Quartal des 17. Jahrhunderts, wie durch das Datum von 1661 an seiner Tür graviert. Sie wurde damals durch den Glockenturm aus dem 16. Jahrhundert des früheren Gebäudes wieder aufgebaut. Sein lateinischer Kreuzplan, dreieckiger westlicher Giebel und polygonaler Pfeil mit Haken sind charakteristisch für die Breton religiöse Architektur dieser Zeit. Die Kapelle beherbergt bemerkenswerte Statuen, darunter die von Saint Mathurin, Saint Nicodemus und Notre-Dame-des-Neiges.
Die Kapelle wurde am 5. Dezember 1973 in einer Inschrift zu historischen Denkmälern gehalten, gefolgt von ihrem Brunnen im Südosten, klassifiziert am 3. Mai 1974. Der Brunnen, typisch für Breton Devvotionalen Ensembles, verfügt über eine flache Wand, die von einem Kreuz und einem rechteckigen Tank mit offenen Wänden umrahmt wurde. Das Ensemble wurde zwischen 2010 und 2011 restauriert und zeigt eine regelmäßige Wartung, um dieses lokale Erbe zu bewahren.
Die Website verbindet damit einen Ort der Anbetung und eine Quelle, die die Traditionen der Pilgerfahrt und der Marienverehrung in der Bretagne widerspiegelt. Die Kapelle, ein Gemeinschaftsobjekt und der Brunnen, teilweise privat, illustrieren auch die Vielfalt des Rechtsstatus historischer Denkmäler. Ihre Architektur und Ikonographie (Notre-Dame-de-Pitié) erinnern an die zentrale Rolle der Religion im bretonischen ländlichen Leben im 17. und 18. Jahrhundert.
Zu den geschützten Elementen gehören die Kapelle selbst (cadastre O 87) und der Brunnen (cadastre XV 23). Der Insee-Code von Langonnet (56100) und seine Anhaftung an die Diözese Vannes verankern dieses Denkmal im Gebiet Morbihan, einer Region reich an religiösem Erbe. Die verfügbaren Quellen (Wikipedia, Monumentum) bestätigen ihre historische und architektonische Bedeutung.
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