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Chapelle Notre-Dame-de-la-Pitié de Beaulieu dans l'Hérault

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Chapelle romane
Art roman languedocien
Hérault

Chapelle Notre-Dame-de-la-Pitié de Beaulieu

    1-5 Rue de la Chapelle
    34160 Beaulieu
Chapelle Notre-Dame-de-la-Pitié de Beaulieu
Chapelle Notre-Dame-de-la-Pitié de Beaulieu
Chapelle Notre-Dame-de-la-Pitié de Beaulieu
Chapelle Notre-Dame-de-la-Pitié de Beaulieu
Chapelle Notre-Dame-de-la-Pitié de Beaulieu
Chapelle Notre-Dame-de-la-Pitié de Beaulieu
Chapelle Notre-Dame-de-la-Pitié de Beaulieu
Chapelle Notre-Dame-de-la-Pitié de Beaulieu
Chapelle Notre-Dame-de-la-Pitié de Beaulieu
Chapelle Notre-Dame-de-la-Pitié de Beaulieu
Chapelle Notre-Dame-de-la-Pitié de Beaulieu
Chapelle Notre-Dame-de-la-Pitié de Beaulieu
Crédit photo : EmDee - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1900
2000
1153
Erster schriftlicher Eintrag
1211
Spende an Laurete
XIIe siècle
Bau des romanischen Teils
8 juin 1979
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Chapelle Notre-Dame de la Pitié (ohne modernes Gebäude) (Kasten A 765) : Klassifikation bis zum 8. Juni 1979

Kennzahlen

Pierre de Montaud - Donor Cedes die Kirche in Laurete 1211.
Laurète - Gründer des Klosters Erhält die Kapelle 1211.

Ursprung und Geschichte

Die am Beaulieu im Hérault gelegene Kapelle Notre-Dame-de-la-Pitié ist ein teilweise romanisches Gebäude aus dem 12. Jahrhundert. Der seit 1979 als historisches Denkmal klassifizierte romanische Teil zeichnet sich durch eine halbkreisförmige Apsis in Opus Monspeliensis (alternatives, typisch für Montpellier) und eine südliche Fassade aus, die durch Ausläufer unterstützt wird. Das moderne, unklassifizierte Kirchenschiff wurde später im Westen hinzugefügt und teilweise die ursprüngliche Struktur maskiert.

Die Kapelle wurde bereits 1153 in einer Charta erwähnt, was ihre zentrale Rolle im primitiven Dorf Beaulieu nahelegt. Im Jahre 1211 spendete Pierre de Montaud es Laurete, der dort ein Kloster gründete. Von da an war der Ort ein Ort der Pilgerfahrt, die der Muttergottes der Barmherzigkeit gewidmet war, die zur Heilung von Krankheiten aufgerufen wurde. Das Gebäude, mit einem einzigen Schiff ohne Einteilung in Spannweiten, verfügt über eine Decke von Steinplatten in Stufen angeordnet und eine romanische Bettseite mit einer gebogenen Bucht durchbohrt.

Architektonisch zeichnet sich die romanische Kapelle durch Steinmauern aus, die in großen Apparaten mit Spuren von Monspeliensis montiert sind. Sein Bett liegt auf einer Basis von zwei Sitzen und wird von einer geformten Maisice überlagert. Die westliche Fassade, teilweise von der modernen Bucht versteckt, hält eine stumpfe dreieckige Giebel und ein Steinkreuz. Das moderne Kirchenschiff, neoklassizistischer Stil, kontrastiert mit romanischer Austerität durch seine halboktogonalen Pilaster und gewölbte Beeren.

Im Besitz der Gemeinde Beaulieu ist die Kapelle (ohne moderne Ergänzungen) seit 1979 geschützt. Seine Geschichte spiegelt sowohl seine mittelalterliche religiöse Bedeutung als auch seine architektonische Evolution wider, die durch spätere Ergänzungen gekennzeichnet ist. Die Quellen nennen auch ihre Rolle im Gemeinschaftsleben, wie die Pilgerfahrten und die monastische Grundlage im 12. Jahrhundert belegen.

Externe Links