Erster schriftlicher Eintrag 1325 (≈ 1325)
Staat der Kirchen von Lodève
fin XIVe - début XVe siècle
Norderweiterung
Norderweiterung fin XIVe - début XVe siècle (≈ 1525)
Ergänzung der unteren Seitenkapellen
1709
Renovierung des Bettes
Renovierung des Bettes 1709 (≈ 1709)
Gedämpfte und modifizierte Ausläufer
24 septembre 1990
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 24 septembre 1990 (≈ 1990)
Offizieller Schutz des Gebäudes
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Chapelle Notre-Dame du Peyrou (cad. 1990 A 605; 2014 DB 38): bis zum 24. September 1990
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keinen historischen Schauspieler namens
Ursprung und Geschichte
Die Notre-Dame du Peyrou-Kapelle in Clermont-l'Hérault wird zum ersten Mal 1325 in einem Zustand der Kirchen von Lodève erwähnt. Das heutige gotische Gebäude hat trotz späterer Änderungen eine bemerkenswerte Homogenität. Sein südlicher Eingang, vor einer gewölbten Veranda, wird von zwei gotischen Bögen umrahmt. Die pentagonale Bettseite, durchgebohrt von trilobten Fenstern und rhythmischen Ausläufern mit Pinakeln (datiert 1709), sowie eine Glockenturm-Arkade aus dem 17. oder 18. Jahrhundert, bezeugen aufeinanderfolgende architektonische Entwicklungen. Die westliche Veranda, unorientiert von der Nase, schlägt eine Wiederverwendung einer älteren Wand, vielleicht des zwölften Jahrhunderts, auf dem die gotische Kirche gelehnt hätte.
Das Nave, ein leicht gekrümmter Quadripartit Gewölbe (ein seltenes Gerät, das die angeline Gewölbe hervorruft), zeichnet sich durch seinen Chor mit einem einzigen Gewölbe mit sieben Gewölben aus. Am Ende des 14. oder frühen 15. Jahrhunderts wurde das Gebäude durch eine niedrige Seite, die eine Reihe von Kapellen bildet, mit hochwertiger geschnitzter Dekoration nach Norden erweitert. Diese Ergänzungen spiegeln den Mangel an Anfangsraum für eine wachsende Gemeinschaft wider. Die zunächst geöffnete Veranda wurde anschließend durch Füllen von Wänden verschlossen, während die Kapelle ursprüngliche gotische Elemente wie die Kappen und dreieckige Fenster bewahrt.
Die Kapelle wurde 1990 als historisches Denkmal eingestuft, gehört nun zur Gemeinde Clermont-l-Hérault. Seine Architektur verbindet damit mittelalterliches Erbe (Voûts, Betides, stilisierte ionische Hauptstadt) und Modifikationen des 17.-12. Jahrhunderts, die fast 700 Jahre religiöse und lokale Geschichte illustrieren. Die Öffnung der Öffentlichkeit (von 2 Uhr bis 18 Uhr) ermöglicht es, dieses hybride Erbe zu bewundern, in dem die südlichen gotischen Einflüsse durchkreuzen und anschließende Anpassungen.
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