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Chapelle Saint-Antoine de Chastel-sur-Murat dans le Cantal

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Chapelle romane
Clocher-mur
Cantal

Chapelle Saint-Antoine de Chastel-sur-Murat

    Chastel
    15300 Chastel-sur-Murat
Chapelle Saint-Antoine de Chastel-sur-Murat
Chapelle Saint-Antoine de Chastel-sur-Murat
Chapelle Saint-Antoine de Chastel-sur-Murat
Chapelle Saint-Antoine de Chastel-sur-Murat
Chapelle Saint-Antoine de Chastel-sur-Murat
Chapelle Saint-Antoine de Chastel-sur-Murat
Chapelle Saint-Antoine de Chastel-sur-Murat
Chapelle Saint-Antoine de Chastel-sur-Murat
Chapelle Saint-Antoine de Chastel-sur-Murat
Chapelle Saint-Antoine de Chastel-sur-Murat
Crédit photo : Auteur inconnu - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIe ou XIIe siècle
Erster Bau
XVe siècle
Zusatz von Seitenkapellen
XVIe siècle
Bau der Sakristei
9 mars 1943
Anmeldung als Website
21 juillet 1947
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Chapelle Saint-Antoine: Klassifikation durch Dekret vom 21. Juli 1947

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.

Ursprung und Geschichte

Die Kapelle Saint-Antoine de Chastel-sur-Murat ist ein religiöses Gebäude auf der ehemaligen Gemeinde Chastel-sur-Murat, das jetzt an Murat im Departement Cantal, in Auvergne-Rhône-Alpes befestigt ist. Er liegt auf 1,187 Metern über dem Meeresspiegel und bietet einen außergewöhnlichen Blick auf die Umgebung. Sein Ursprung stammt aus dem 11. oder 12. Jahrhundert, mit einer ursprünglichen Struktur mit einem einzigartigen nave und apse in cul-de-four, typisch für romanische Architektur.

Im 15. Jahrhundert wurden zwei gewölbte Seitenkapellen hinzugefügt, die einen falschen Transept bildeten, während im 16. Jahrhundert eine Sakristei errichtet wurde. Das Südtor, verziert mit archicvolt und Boden Sockeln, stammt auch aus dem 15. Jahrhundert und ist durch eine Holz Veranda geschützt. Die Turmwand, robust und mit einer Außentreppe ausgestattet, hat zwei Arkaden, von denen eine eine Glocke beherbergt.

Die Kapelle wurde 1947 als historisches Denkmal gewürdigt und 1943 als Stätte gelistet, illustriert die mittelalterliche und moderne architektonische Entwicklung. Seine grob geschnitzten Hauptstädte und Rundbank in der Abseits zeugen von der liturgischen und gemeinschaftlichen Nutzung. Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, bleibt ein Symbol des religiösen Erbes und der Landschaft des Kantons.

Externe Links