Erster Bau 1574 (≈ 1574)
Ende 16. Jahrhundert, Gebäude der Kapelle.
XVIIIe siècle
Architekturveränderungen
Architekturveränderungen XVIIIe siècle (≈ 1850)
Änderungen am bestehenden Gebäude.
9 septembre 1933
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 9 septembre 1933 (≈ 1933)
Offizieller Schutz der Kapelle und ihrer Elemente.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kapelle (Box C 158): Beschriftung auf Bestellung vom 9. September 1933
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle Saint-Antoine de Plouezoc'h, in der Gemeinde des gleichen Namens in der Bretagne, ist ein religiöses Gebäude, das im späten 16. Jahrhundert gebaut wurde, speziell im Jahre 1574. Dieses Denkmal, unter den historischen Denkmälern klassifiziert, hat eine charakteristische Architektur dieser Zeit, mit einem Kirchenschiff vor einer hölzernen Veranda mit Basteln und geschnitzten Platten. Der Chor, umgeben von zwei Seiten, endet mit einer kreisförmigen Apsis, während die gesamte Kapelle in Holz, mit fein gearbeiteten Eingängen und Cornices gewölbt ist.
Im 18. Jahrhundert wurde die Kapelle erheblich verändert, obwohl die genauen Einzelheiten dieser Veränderungen in den verfügbaren Quellen nicht ausdrücklich dokumentiert sind. Das Gebäude bewahrt jedoch architektonische und dekorative Elemente beider Epochen und spiegelt seine Entwicklung über die Jahrhunderte wider. Die Kapelle wurde in der Inventar der historischen Denkmäler durch Dekret vom 9. September 1933 aufgeführt, die seinen Erbe Wert erkennen.
Die Lage der Kapelle, auf der Straße von Saint-Antoine nach Plouezoc'h, in der Finistère, macht es zu einem Punkt historischen und kulturellen Interesse für die Region. Seine hölzerne Veranda, besonders bemerkenswert, sowie seine geschnitzten Holzgewölbe, illustrieren das handwerkliche und künstlerische Know-how der Breton Bauherren aus dem 16. und 18. Jahrhundert. Diese Merkmale sind ein repräsentatives Beispiel für das religiöse Erbe Bretons.
Im breiteren Kontext der Bretagne im 16. und 18. Jahrhundert spielten Kapellen eine zentrale Rolle im Leben der lokalen Gemeinschaften. Sie dienten nicht nur als Ort der Anbetung, sondern auch als Treffpunkt für religiöse Feste und gesellschaftliche Veranstaltungen. Die Kapelle Saint-Antoine, mit ihren ordentlichen Architektur und dekorativen Elementen, spiegelt die Bedeutung dieser Gebäude im täglichen und geistigen Leben der Bretons der Zeit.
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