Bau der Kapelle 1475-1494 (≈ 1485)
Erbaut von den Rektoren Olivier de Peillac und André de Coëtlagat.
1494
Datum graviert auf den Sandsteinen
Datum graviert auf den Sandsteinen 1494 (≈ 1494)
Nachweis der Fertigstellung oder des Gelübdes.
11 octobre 1922
Einstufung von Sandsteinen
Einstufung von Sandsteinen 11 octobre 1922 (≈ 1922)
Schutz von geschnitzten Holzelementen.
22 juin 1932
Vollständige Site Ranking
Vollständige Site Ranking 22 juin 1932 (≈ 1932)
Kapelle, Gehäuse, geschützter Brunnen und Kalvarienberg.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Skulptierte Holzsandsteine und Eingänge (Box BC 66): um 11. September 1922; Kapelle, mit Gehäuse, Brunnen und Kalvarie (Box BC 66): Klassifikation durch Dekret vom 22. Juni 1932
Kennzahlen
Olivier de Peillac - Rektor von Saint-Avé
Sponsor der Kapelle mit André de Coëtlagat.
André de Coëtlagat - Rektor von Saint-Avé
Co-Commander der Kapelle im 15. Jahrhundert.
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle Saint-Avé-d'en-Bas, auch Notre-Dame-du-Loc genannt, wurde zwischen 1475 und 1494 in Saint-Avé, Morbihan gebaut. Es ist in Form eines lateinischen Kreuzes gebaut, mit einem Schieferglocke und einer Fassade mit einem Portail und einem Oculus geschmückt. Seine Architektur kombiniert Schneidstein mit Giebeln und Glocken für den Rest und spiegelt den flamboyanten gotischen Stil der Zeit wider.
Die Kapelle wurde von Olivier de Peillac und André de Coëtlagat, dann Rektoren von Saint-Avé gegründet. Sein Inneren ist die Heimat von geschnitzten Holzsandsteinen und Eingängen, die bereits 1922 klassifiziert. Das Ensemble, einschließlich der Einfassung, der Brunnen und der Kalvarie, wurde 1932 geschützt. Das Datum von 1494, graviert auf den Sandsteinen, schlägt einen Ursprung in Bezug auf ein Gelübde oder ein Gedenkereignis.
Die westliche Giebel, besonders konstruiert, rahmen eine überstehende Ogival-Tür, während die Nacht ein flamboyantes Fenster mit gebeiztem Glas bleibt. Die Skulpturen der Sandsteine kombinieren gotische Motive, Figuren und Laub. Die Kapelle, ein gemeinschaftliches Eigentum, bleibt ein Ort der Pilgerfahrt und ein Zeugnis der bretonischen religiösen Kunst des späten Mittelalters.
Ankündigungen
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