Erektion des monumentalen Kreuzes 1741 (≈ 1741)
Kreuz vor der Kapelle platziert, vor einem Jahr.
1743
Bau der Kapelle
Bau der Kapelle 1743 (≈ 1743)
Datum graviert (*J.P. 1743*) von Jacques Pascal.
vers 1920
Ersatz des Dachs
Ersatz des Dachs vers 1920 (≈ 1920)
Wärme ersetzt durch Kacheln.
19 mai 1994
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 19 mai 1994 (≈ 1994)
Offizieller Schutz des Gebäudes und seiner Elemente.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kapelle (Box ZD 17): Beschluß vom 19. Mai 1994
Kennzahlen
Jacques Pascal - Mason und Bauherr
Erbaut die Kapelle 1743, ursprünglich aus dem Weiler.
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle Saint-Grégoire, auch bekannt als Kapelle der Pétètes, ist ein emblematisches religiöses Denkmal des Weilers Aubérie, in der Gemeinde Saint-Bonnet-en-Champsaur (Hautes-Alpes, Provence-Alpes-Côte d'Azur). Erbaut im Jahre 1743 von Jacques Pascal, ein Maurer Zimmermann aus dem Weiler, es verdankt seinen Spitznamen zu Stein Statuetten schmücken seine Fassade, genannt Petetes (d.h. Puppen in lokalen Patois). Diese naiven Skulpturen, zusammen mit einem monumentalen Kreuz datiert 1741, geben ihm einen einzigartigen beliebten und handwerklichen Charakter. Im Inneren stellt ein Gemälde die Jungfrau mit dem Kind dar, das von St. Gregory und St. Joseph umgeben ist und ihre Hingabe hervorhebt.
Die Kapelle hat sich im Laufe der Jahrhunderte verändert: zunächst mit sturigen und unbeschichteten Wänden bedeckt, wie von Fotografien aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert bezeugt, wurde ihr Dach durch Fliesen im Maßstab um 1920 ersetzt. Eine Inschrift im Inneren (J.P. 1743) bestätigt das Datum seiner Konstruktion. Seit dem 19. Mai 1994 als Historisches Denkmal eingestuft, gehört es nun zur Gemeinde und bezeugt das ländliche und religiöse Erbe der Hautes-Alpes, mischt lokales Know-how und beliebte Frömmigkeit.
Der handwerkliche Ursprung der Kapelle ist geprägt von seinem Bauer Jacques Pascal, dessen Arbeit die vielseitigen Fähigkeiten der ländlichen Meister des achtzehnten Jahrhunderts widerspiegelt. Das Kreuz vor dem Eingang, ein Jahr vor der Fertigstellung des Gebäudes, und die Petets — Büsten und Masken mit vereinfachten Merkmalen — illustrieren eine naive und funktionale skulpturale Tradition, typisch für isolierte Berggebiete. Diese Elemente, kombiniert mit seiner Weihe zum Heiligen Gregory, machen es zu einem Ort sowohl geistiges als auch Erbe, verwurzelt in der sozialen Geschichte des Champsaur.
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