Bau der Kapelle XVe siècle (≈ 1550)
Ursprüngliche Bauzeit erwähnt.
22 juillet 1913
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 22 juillet 1913 (≈ 1913)
Offizieller Bauschutzauftrag.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kapelle (Sache C 1 235, 237): auf Bestellung vom 22. Juli 1913
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle Saint-Jean-Balanant de Plouvien ist ein religiöses Gebäude aus dem 15. Jahrhundert, in der Finistère-Abteilung in der Bretagne. Dieses Denkmal, das 1913 durch Ministerialdekret klassifiziert wurde, gehört nun zur Gemeinde Plouvian. Seine Architektur und Geschichte spiegeln den religiösen und sozialen Kontext der spätmittelalterlichen Bretagne wider, eine Periode, die durch den Aufstieg der lokalen Kapellen und Orte der ländlichen Hingabe gekennzeichnet ist.
Im 15. Jahrhundert war die Bretagne eine Region, die tief vom christlichen Glauben geprägt war, in der Kapellen eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben spielten. Diese Gebäude dienten nicht nur als Anbetungsorte, sondern auch als Treffpunkt für die ländlichen Bewohner. Die Kapelle Saint-Jean-Balanant ist Teil dieser Tradition, obwohl die verfügbaren Quellen nicht die Details ihrer Gründung oder ihrer möglichen Gründer. Seine Klassifikation als historisches Denkmal im Jahre 1913 spiegelt sein Erbe und seinen architektonischen Wert wider.
Die verfügbaren Informationen zeigen, dass die Kapelle an der Adresse 337 Saint-Jean Balanant, in der Gemeinde von Plouvian, dessen Insee-Code ist 29209. Die Genauigkeit der geographischen Lage wird als zufriedenstellend angesehen a priori (Anmerkung 6/10), und das Gebäude ist jetzt Gemeinschaftsimmobilie. Die derzeitige Zugänglichkeit, mögliche touristische Funktionen oder ein detaillierter Erhaltungszustand sind nicht zu erwähnen.
Die durch die Klassifikation von 1913 geschützten Elemente umfassen insbesondere die Kapelle selbst, die unter den Katasterfeldern C 1.235 und 237 bezeichnet wird. Die genannten Quellen (Monumentum, Merimée-Basis) geben keine zusätzlichen Informationen über architektonische Veränderungen, historische Charaktere im Zusammenhang mit seiner Konstruktion oder bedeutende Ereignisse dort entfaltet. Die Kapelle bleibt also ein stilles, aber geheimes Zeugnis des religiösen Erbes Bretons.
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