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Chapelle Saint-Servais à Pont-Scorff dans le Morbihan

Chapelle Saint-Servais

    1 Saint-Servais
    56620 Pont-Scorff
Eigentum der Gemeinde
Crédit photo : Monstruosator - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
milieu du XVe siècle
Erster Bau
XVIe siècle
West Gable Restaurierung
1677
Sakristei hinzufügen
1780
Quelle der Hingabe
1865
Reparatur des Pflasters
20 mars 1934
Tür MH Klassifizierung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Südtor: Inschrift durch Dekret vom 20. März 1934

Kennzahlen

H. Le Boilay - Sponsor oder Handwerker Name graviert auf der Sakristei (1677).

Ursprung und Geschichte

Die Saint-Servais-Kapelle ist ein kleines katholisches religiöses Gebäude an der Stelle "Saint-Servais", in der Gemeinde Pont-Scorff, Morbihan (Britisch). Erbaut vor allem in der Mitte des 15. Jahrhunderts, wie durch seine ogival Südtor und Buchten bewiesen, nimmt es einen einfachen Plan mit Einzelschiff und Flachbett. Seine teilweise beschichteten Granit-Glockenwände tragen ein offenes Giebeldach. Eine Sakristei aus geschnittenem Stein, bedeckt mit einem polygonalen Rump, wurde ihm 1677 hinzugefügt, wie die Inschrift H. LE BOILAY F. an der Südwand eingraviert.

Die Kapelle wurde eine erste Restaurierungskampagne im 16. Jahrhundert, vor allem auf ihrem westlichen Gibel. Seine Glocke, teilweise unausweichlich, trägt eine Inschrift von 172.., während sein inneres Pflaster im Jahre 1865 neu. In der Nähe bezeugt ein Brunnen der Hingabe von 1780 (gezeichnet als Initialen C und E) seine Rolle in lokalen religiösen Praktiken. Seit dem 20. März 1934 ist das Südtor, das mit dezidierten Säulen und einem Archvolt aus Subjekten geschmückt ist, als historisches Denkmal eingestuft.

Architektonisch illustriert die Kapelle die stilistischen Übergänge zwischen der flamboyanten Gotik (Ogivaltür, Pflanzendekoration) und den posterior klassischen Ergänzungen (Sacristy, bellet). Sein gegenwärtiger Zustand ergibt sich aus diesen aufeinanderfolgenden Schichten, die sowohl ihren liturgischen Einsatz als auch seine Verankerung in der Breton-Bewegungslandschaft widerspiegeln. Das Eigentum der Gemeinde bleibt ein bescheidenes, aber charakteristisches Zeugnis des ländlichen religiösen Erbes der Region.

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