Quelle der Hingabe 1780 (≈ 1780)
Das Hotel liegt 500 m, gekennzeichnet *C* und *E*.
1865
Reparatur des Pflasters
Reparatur des Pflasters 1865 (≈ 1865)
Dokumentierte interne Arbeit.
20 mars 1934
Tür MH Klassifizierung
Tür MH Klassifizierung 20 mars 1934 (≈ 1934)
Schutz für historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Südtor: Inschrift durch Dekret vom 20. März 1934
Kennzahlen
H. Le Boilay - Sponsor oder Handwerker
Name graviert auf der Sakristei (1677).
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Servais-Kapelle ist ein kleines katholisches religiöses Gebäude an der Stelle "Saint-Servais", in der Gemeinde Pont-Scorff, Morbihan (Britisch). Erbaut vor allem in der Mitte des 15. Jahrhunderts, wie durch seine ogival Südtor und Buchten bewiesen, nimmt es einen einfachen Plan mit Einzelschiff und Flachbett. Seine teilweise beschichteten Granit-Glockenwände tragen ein offenes Giebeldach. Eine Sakristei aus geschnittenem Stein, bedeckt mit einem polygonalen Rump, wurde ihm 1677 hinzugefügt, wie die Inschrift H. LE BOILAY F. an der Südwand eingraviert.
Die Kapelle wurde eine erste Restaurierungskampagne im 16. Jahrhundert, vor allem auf ihrem westlichen Gibel. Seine Glocke, teilweise unausweichlich, trägt eine Inschrift von 172.., während sein inneres Pflaster im Jahre 1865 neu. In der Nähe bezeugt ein Brunnen der Hingabe von 1780 (gezeichnet als Initialen C und E) seine Rolle in lokalen religiösen Praktiken. Seit dem 20. März 1934 ist das Südtor, das mit dezidierten Säulen und einem Archvolt aus Subjekten geschmückt ist, als historisches Denkmal eingestuft.
Architektonisch illustriert die Kapelle die stilistischen Übergänge zwischen der flamboyanten Gotik (Ogivaltür, Pflanzendekoration) und den posterior klassischen Ergänzungen (Sacristy, bellet). Sein gegenwärtiger Zustand ergibt sich aus diesen aufeinanderfolgenden Schichten, die sowohl ihren liturgischen Einsatz als auch seine Verankerung in der Breton-Bewegungslandschaft widerspiegeln. Das Eigentum der Gemeinde bleibt ein bescheidenes, aber charakteristisches Zeugnis des ländlichen religiösen Erbes der Region.
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