Bau der Kapelle XVe siècle (≈ 1550)
Initialedifizierung mit gotischen Elementen.
XVIIIe siècle
Zusatz von Altären
Zusatz von Altären XVIIIe siècle (≈ 1850)
Nachfolgende Innenänderungen.
27 mars 1926
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 27 mars 1926 (≈ 1926)
Offizieller Schutz des Erbes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Chapelle Séléden (cad. C 830): Beschriftung auf Bestellung vom 27. März 1926
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle Notre-Dame de Séléden ist ein religiöses Gebäude in Plussulien, im Departement Côtes-d'Armor, Bretagne. Von dem 15. Jahrhundert aus zeichnet es sich durch seine mittelalterliche Architektur aus, mit einer Tür unter dem Glockenturm, umrahmt von Ausläufern, einer Seitentür mit Flöten und Türfenstern. Diese stilistischen Elemente spiegeln die Konstruktionstechniken und künstlerischen Einflüsse der Periode in der Bretagne wider.
Die Kapelle beherbergt auch Altäre im 18. Jahrhundert, die eine Entwicklung in ihrem liturgischen Layout illustrieren. Diese späteren Ergänzungen spiegeln die anhaltende Bedeutung des Ortes für die lokale Gemeinschaft wider, trotz der architektonischen und religiösen Veränderungen, die zwischen dem Mittelalter und der modernen Ära aufgetreten sind. Der Ort, der bis zum 27. März 1926 als historische Baudenkmäler eingetragen ist, ist jetzt für seinen Wert geschützt.
Im sogenannten Keramanac'h gelegen, ist die Kapelle ein typisches Beispiel für kleine bretonische religiöse Gebäude, die oft mit Marian Kulten oder lokalen Legenden verbunden sind. Diese Kapellen dienten als Sammelorte für die ländlichen Bewohner und spielten eine zentrale Rolle im geistlichen und sozialen Leben der ländlichen Pfarreien. Ihre Erhaltung ermöglicht es, die religiöse und gemeinschaftliche Organisation der ehemaligen Bretagne zu verstehen.
Das Eigentum der Kapelle gehört zur Gemeinde von Plussulien, die seinen lokalen Anker und seine Rolle im kollektiven Erbe unterstreicht. Obwohl die Quellen nicht ihren aktuellen Zustand der Offenheit für die Öffentlichkeit präzisieren, ist die Auflistung der historischen Denkmäler ein Ort des Interesses für Liebhaber der Geschichte und religiöser Architektur. Verfügbare Referenzen aus Wikipedia und der Merimée-Basis bestätigen ihre Bedeutung in der Kulturlandschaft von Côtes-d'Armor.
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