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Schloss à Lantilly en Côte-d'or

Côte-dor

Schloss

    9 Rue Saint-Antoine
    21140 Lantilly
Crédit photo : Pline - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
1709
Bau der aktuellen Burg
1775
Familienleistungen
1794
Beschreibung der Domain
26 février 1968
Schutz von Fassaden und Dächern
21 octobre 1994
Parkregistrierung
10 mai 1995
Warenklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer (Sache B 273): Beschriftung bis zum 26. Februar 1968. Parc du château (Box B 270 bis 277): Beschriftung bis zum 21. Oktober 1994. Alle Innenräume (Sache B 273): Klassifizierung nach Reihenfolge 10. Mai 1995

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Das Schloss Lantilly ist ein neoklassizistisches Gebäude, das 1709 auf den Fundamenten einer älteren Struktur erbaut wurde, die sich am östlichen Rand des Dorfes Lantilly in der Goldküste befindet. Dieses Denkmal illustriert die aristokratische Architektur des frühen achtzehnten Jahrhunderts, mit einem Hauptgebäude Körper orientiert Nord-Süd, ergänzt durch Nebengebäude (Granzen, Ställe) und einen Gemüsegarten. Zwei quadratische Türme, Überreste einer früheren Ära, rahmen den Eingang, obwohl ihr Zustand im Laufe der Zeit verschlechtert hat.

Im Jahr 1794 besteht das Anwesen aus einem zusammenhängenden Satz: das zentrale Schloss, landwirtschaftliche Gebäude und einen großen strukturierten Park. Die Fassaden und Dächer wurden 1968 geschützt, gefolgt von der Klassifizierung der Innenräume 1995 und der Registrierung des Parks 1994. Letztere, die französische und englische Stile mischen, bietet Blick auf Alesia und das Laume-Tal, während seine thematischen Gärten (Rosenhain, Gemüsegarten mit dem Titel "bemerkenswerter Garten") eine ordentliche gärtnerische Tradition widerspiegeln.

Die gegenwärtige Burg liegt teilweise auf einer Eskarpment, wo bleibt ein massiver Nordturm, wahrscheinlich Prestige einer mittelalterlichen Festung. Seit 1775 gehört das Anwesen zur gleichen Familie und bewahrt ein typisches Innenleben aus dem 18. Jahrhundert. Die Wertung des Erbes umfasst auch Bereiche wie Orangerie, Gewächshaus und Massifs aus Holz und Holz, die harmonisch die verschiedenen Bereiche des Gartens organisieren.

Die aufeinanderfolgenden Schutzmaßnahmen (1968, 1994, 1995) unterstreichen den historischen und architektonischen Wert des Ortes. Insbesondere der Gemüsegarten zeichnet sich durch seine Landschaft und botanische Qualität aus, während das gesamte Gut jahrhundertelang mit kontinuierlicher Besetzung und stilistischen Anpassungen bezeugt. Verfügbare Quellen (Wikipedia, Monumentum) bestätigen ihre Verankerung im lokalen und regionalen Erbe.

Externe Links