Erste Erwähnung von *castrum* 1224 (≈ 1224)
Arboras zitiert als mittelalterliche befestigte Quadrat.
1582
Mauer des Schlosses
Mauer des Schlosses 1582 (≈ 1582)
Zerstörung im Zusammenhang mit den Kriegen der Religion.
XIVe et XVIe siècles
Zerstörung und Wiederaufbau
Zerstörung und Wiederaufbau XIVe et XVIe siècles (≈ 1650)
Burg zerstört dann teilweise wieder aufgebaut.
Seconde moitié du XVIIe siècle
Aktueller Wiederaufbau
Aktueller Wiederaufbau Seconde moitié du XVIIe siècle (≈ 1775)
Schloss wieder aufgebaut in seinem gegenwärtigen Aussehen.
24 octobre 1990
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 24 octobre 1990 (≈ 1990)
Schutz von Fassaden, Dächern und Innendekorationen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Alle Fassaden und Dächer (einschließlich mittelalterlicher Überreste); Inneneinrichtungselemente: zwei Kamine mit Gips aus Gips und keramischen Kaminen, Panzerboden des Turms im ersten Stock des Westkorps (Box AB 115): Beschriftung bis zum 24. Oktober 1990
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine spezifischen historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Schloss von Arboras befindet sich im gleichnamigen Dorf in Occitanie, findet seinen Ursprung in einer sehr alten Stiftung. Im Jahre 1224 unter dem Begriff Castrum erwähnt, war es zunächst eine mittelalterliche Festung, bevor sie im 14. und 16. Jahrhundert zerstört und wieder aufgebaut wurde. Sein gegenwärtiges Erscheinungsbild, vor allem aus dem siebzehnten Jahrhundert, ist das Ergebnis eines Wiederaufbaus, der nach seinem Aufruhr im Jahre 1582, verbunden mit seiner Rolle als protestantische Festung während der Religionskriege. Das Gelände hält mittelalterliche Überreste in die aktuelle Struktur integriert, sowie bemerkenswerte innere dekorative Elemente, wie zwei Kamine mit Gips und Keramik geschmückt, und eine seltene polychrome keramische Schattierung Boden im Westturm.
Im 17. Jahrhundert nahm das Schloss eine Architektur an, die repräsentativ für die seigneurialen Residenzen der Zeit war und Spuren seiner defensiven Vergangenheit bewahrte. Es illustriert somit den Übergang zwischen der militärischen Funktion mittelalterlicher Burgen und der Wohn- und symbolischen Rolle der modernen aristokratischen Gebäude. Seine Bezeichnung als historische Denkmäler im Jahr 1990 schützt alle Fassaden, Dächer und die bemerkenswertesten Innendekorationen, die ihren architektonischen und historischen Erbe Wert hervorheben.
Das Schloss von Arboras verkörpert auch die religiösen und politischen Umwälzungen von Languedoc, vor allem während der Religionskriege, wo es als evangelische Bastion diente. Seine Zerstörung im Jahre 1582, gefolgt von einer teilweisen Rekonstruktion ein Jahrhundert später, spiegelt lokale Spannungen und die Rekompositionen der seigneurischen Macht wider. Heute bezeugt sie diese turbulente Geschichte durch ihre Überreste und ihre Dekorationen, während sie in die Landschaft der Hérault Burgen integriert ist, die sowohl von mittelalterlichen als auch von klassischen Einflüssen geprägt sind.