Bau der Burg vers 1230 (≈ 1230)
Herausgegeben von Bernard V de Comminges
28 mai 1979
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 28 mai 1979 (≈ 1979)
Schutz der Ruinen durch Verhaftung
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Castle (Ruines) (cad. AB 66): Beschriftung nach Bestellung vom 28. Mai 1979
Kennzahlen
Bernard V - Graf von Comminges
Befehlshaber der Burg um 1230
Ursprung und Geschichte
Die Burg Aurignac ist eine Burg, die im 13. Jahrhundert, um 1230, unter dem Impuls von Bernard V, Graf von Comminges gebaut wurde. Das Hotel liegt in der Gemeinde Aurignac (Haute-Garonne, Occitanie), zeigt mittelalterliche militärische Architektur mit gotischen und romanischen Einflüssen. Seine seit 1979 geschützten Ruinen zeigen ein komplexes Verteidigungssystem, darunter bis zu drei aufeinanderfolgende Umkleideräume, von denen einer heute von der Stadt besetzt ist.
Das Innengehäuse, rechteckig in Form, wird von Revolvern und Ausläufern unter vier Winkeln flankiert, die einen funktionalen Kerb hervorrufen. Im Osten besetzte ein einziges Gebäude die gesamte Breite dieses Gebäudes, wahrscheinlich der Ehrensaal des Schlosses. Der zylindrische Kerker, unterteilt in drei Etagen, beherbergt gewölbte Kuppeln und Oblivionen im Erdgeschoss. Am südlichen Ende der ersten Einhausung, die nun in eine Pfarrkirche umgewandelt wird, verbleibt eine Kaschierkapelle, die durch ein an ihrer Tür geschnitztes Monogramm Christi erkennbar ist.
Dieses Denkmal zeichnet sich als eine der wenigen gotischen Militärburgen in der Region aus und mischt fortgeschrittene Verteidigungselemente mit symbolischen Räumen wie der Kapelle. Die Ruinen, im Besitz der Gemeinde, bezeugen von der strategischen Bedeutung von Aurignac im Mittelalter. Ihre Inschrift in den historischen Denkmälern im Jahr 1979 unterstreicht ihren Wert des Erbes, trotz ihrer teilweisen Bedingung.
Verfügbare Quellen (Wikipedia, Monumentum) bestätigen ihren gemeinsamen Ursprung und seine Rolle in der okzitanischen Feudallandschaft. Erreichbare Überreste, wie der zylindrische Turm oder die Wände des Gehäuses, ermöglichen es, sich die räumliche Organisation eines Schlosses für die territoriale Kontrolle und seigneuriale Darstellung zu vorstellen.
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