Bau der Burg 1700-1799 (≈ 1750)
Zeitraum des Hauptbaus des Denkmals.
7 décembre 1987
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 7 décembre 1987 (≈ 1987)
Schutz von Fassaden, Dächern und Innenelementen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer des Schlosses und die vier Pavillons des Gartens; Haupttor mit seinem schmiedeeisernen Tor; Vestibule, Treppe mit Käfig und Rampe; Kapelle und sein Schutt; Holzwerk und Kamin des Billardraums (ausgenommen die Oberseiten der Türen); Holzarbeiten mit ihren Oberseiten der Türen und Kamin des Wohnzimmers; Holzarbeiten und ihre Oberseiten der Türen des Speisesaals (cad. 14 Dezember 464)
Ursprung und Geschichte
Das Schloss d'Ordre, in Baincthun im Departement Pas-de-Calais (Hauts-de-France) gelegen, ist ein emblematisches Denkmal des achtzehnten Jahrhunderts. Dieses Schloss, dessen Fassaden, Dächer, Pavillons, Kapellen und Innenelemente geschützt sind, spiegelt die Architektur und das Know-how seiner Zeit wider. Die Beschriftung als historisches Denkmal im Jahr 1987 unterstreicht seine Bedeutung des Erbes, insbesondere für seine Holzarbeiten, Treppen und Schmiedeeisentor.
Das Château d'Ordre ist Teil eines historischen Kontexts, in dem aristokratische oder bürgerliche Residenzen eine zentrale Rolle in der sozialen und wirtschaftlichen Organisation der Regionen spielten. In der Hauts-de-France, im 18. Jahrhundert, dienten diese Gebäude oft als Orte der Macht, Repräsentation und Verwaltung der umliegenden Länder. Ihre Architektur, kombiniert Ästhetik und Funktionalität, zeigte den Status ihrer Besitzer und den Einfluss der künstlerischen Strömungen der Zeit, wie Klassik oder die Anfänge des Neoklassizismus.
Die geschützten Elemente der Burg, wie die Kapelle, Holzwerk oder Portal, illustrieren den dekorativen und symbolischen Reichtum dieser Häuser. Die Anwesenheit von Pavillons und einem strukturierten Garten schlägt eine räumliche Organisation vor, die typisch für die wohlhabenden Eigenschaften ist, wo Rezeption, Anbetung und Freizeiträume (wie der erwähnte Billardraum) koexistiert. Diese architektonischen und funktionalen Details bieten einen Überblick über die Lebensstile und Prioritäten der lokalen Eliten unter dem alten Regime.