Erster Bau XVIe siècle (≈ 1650)
Portal des Priesters des Domkapitels.
27 juin 1994
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 27 juin 1994 (≈ 1994)
Schutz der Überreste (Scauguette und Portal).
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
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Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Schloss von Barjouville befindet sich in der Gemeinde des gleichen Namens in Eure-et-Loir (Region Centre-Val de Loire), ist in der Tat ein historisches Prestige des sechzehnten Jahrhunderts. Dieses Denkmal war ursprünglich das Portal der alten Priesterei des Domkapitels von Chartres, ein Gebäude heute fast völlig verschwunden. Die erhaltenen Elemente umfassen die Bogenschaufel, den Beginn des geschnittenen Steingewölbes, und eine kreisförmige Überhangschaufel, aus Steinen und Schutt gebaut.
Ein besonders bemerkenswertes Beispiel für komplexes architektonisches Know-how. Seine cul-de-lampe ist mit Skulpturen verziert, die Löwen und Putti repräsentieren, während der Übergang zwischen der rechteckigen Basis und der kreisförmigen Struktur eine kontrollierte ästhetische Balance zeigt. Diese Überreste, die seit dem 27. Juni 1994 in den Historischen Denkmälern eingetragen sind, bieten ein seltenes Zeugnis der religiösen Architektur der Renaissance Chartrain.
Barjouville, eine Stadt in der Nähe von Chartres, ist ein Gebiet, das von einer reichen mittelalterlichen und modernen Geschichte gekennzeichnet ist. Die Anwesenheit des Eure-Flusses, der die Stadt nach Osten grenzt, spielte eine Rolle in der lokalen Entwicklung, wie auch der Einfluss des Kathedra-Kathedra-Kapitels von Chartres, von dem es einmal abhängig war. Heute integriert sich der Standort in ein breiteres architektonisches Erbe, darunter auch die Kirche von Santiago und ihre Glasfenster aus dem 19. Jahrhundert.
Das veränderte Meeresklima der Region sowie die natürlichen Risiken wie Überschwemmungen oder den Rückzug von Tonböden erinnern an die ökologischen Herausforderungen, denen dieses Erbe über die Jahrhunderte gegenübersteht. Die aktuelle Entwicklungspolitik, insbesondere durch das Label "Stadt und Blumendörfer", unterstreicht die lokale Anbindung an die Erhaltung dieses historischen und natürlichen Erbes.