Bau der Burg 1700-1799 (≈ 1750)
Zeitraum des Hauptbaus des Denkmals.
26 août 1988
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 26 août 1988 (≈ 1988)
Schutz von Fassaden, Dächern und Dovecote.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Fassaden und Dächer des Schlosses; die Dovecote in voller Höhe (Case 080B 217): Beschriftung bis zum 26. August 1988
Ursprung und Geschichte
Das Château de Bruthières, in der Gemeinde Thonnance-les-Moulins (Haute-Marne) gelegen, ist ein Gebäude aus dem 18. Jahrhundert. Dieses unter den historischen Denkmälern klassifizierte Denkmal zeichnet sich durch seine typische Architektur dieser Zeit aus, mit Fassaden und emblematischen Dächern. Die ebenfalls geschützte Dovecote zeigt die wirtschaftliche und soziale Bedeutung dieser Bauart in den ländlichen Gebieten der Zeit.
Die Lage des Schlosses ist mit einer Adresse an 5 Route de Germay, im Departement Haute-Marne (52), in der Region Grand Est angegeben. Der Standort verfügt über einen "sehr zufriedenstellenden" Standort (Anmerkung 8/10), der die Identifizierung und den Zugang erleichtert. Die geschützten Elemente des Schlosses, nämlich seine Fassaden, Dächer und Dovecot, wurden am 26. August 1988 durch Ministerialerlass beschrieben, wodurch ihr Erbe Wert hervorgehoben wurde.
Das château de Bruthières ist Teil eines historischen Kontexts, in dem Burgen und Landgüter eine zentrale Rolle in der sozialen und wirtschaftlichen Organisation der Landschaft spielten. Im 18. Jahrhundert wurde die Haute-Marne, wie auch andere französische Regionen, von einer Agrargesellschaft geprägt, in der lokale Herren und Landbesitzer das Leben der umliegenden Gemeinden stark beeinflussten. Tauben, oft mit Burgen verbunden, symbolisierte seigneurial Gesetz und diente auch als Indikatoren für Reichtum und Macht.