Innenausstattungen fin XVIIIe siècle (≈ 1895)
Treppe Rampe, Neujahr Tapete (ca 1780).
14 janvier 1993
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 14 janvier 1993 (≈ 1993)
Schutz der Burg, Hof und Orangerie.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die verschiedenen Gebäude des Schlosses, d.h. das Schloss, der Hof und die Orangerie dienen als Magnanerie im Obergeschoss (cad. AC 83): Inschrift durch Dekret vom 14. Januar 1993
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Namen in den Quellen angegeben
Familienbesitzer seit dem vierzehnten Jahrhundert (anonym).
Ursprung und Geschichte
Die Burg von Cardet befindet sich im gleichnamigen Dorf Occitanie, ist ein Gebäude, dessen aktuelle Ordnung vor allem aus dem frühen achtzehnten Jahrhundert stammt. Diese Arbeitskampagne prägte den Pferdeeiseneingang, seinen Ehrenhof, der das Schloss vom Hof trennt (mit symmetrischen Pavillons), sowie seinen Park. Zu dieser Zeit das große italienische Treppenhaus und seine Einrichtung, die verzierte und lackierte Decke des Esszimmers, und die Enfilade der Zimmer auf der Südseite, mit Fenstern und Decken wieder aufgenommen. Nur Reste des 17. Jahrhunderts, die runden Türme der Westfassade, Spuren von Kreuzen, eine Tür mit Bossen und ein Zimmer nördlich der französischen Decke erinnern an eine frühere Organisation um eine Terrasse später von der Treppe bedeckt.
Am Ende des 18. Jahrhunderts setzte sich die Innenentwicklung fort, insbesondere mit der Treppenrampe und der Dekoration der Räume auf der Südseite. Das große Wohnzimmer bewahrt eine Tapete, die dem Pariser Hersteller Réveillon (ca 1780) zugeschrieben wird, ein Beispiel für die Verfeinerung der Periode. Das 19. Jahrhundert brachte äußere Veränderungen, wie die Höhe der Dächer, um einen Mansardboden zu schaffen, die Wiederaufnahme des Bauernhofs (Archivgalerie, Orangerie als Skimming-Shop auf dem Boden verwendet), und die Rezeichnung des Parks, obwohl einige Elemente wie die Nymphée (vor 18) und die Noria (aus dem 17.) älter waren.
Das Anwesen, besetzt von der gleichen Familie seit dem vierzehnten Jahrhundert, hat seine räumliche Einheit erhalten: Dorfplatz, Bauernhof und Schloss bilden ein zusammenhängendes ganzes, geheimes historisches Denkmal in 1993. Die Schutzgebiete decken das Schloss, die Farm und die Orangerie ab und unterstreichen den Wert dieses Ortes, an dem sich die Spuren von vier Jahrhunderten Architektur- und Landschaftsgeschichte überschneiden.