Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Schloss Fondat à Saint-Justin dans les Landes

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château de style néo-Renaissance
Landes

Schloss Fondat

    D35
    40240 Saint-Justin
Château de Fondat
Château de Fondat
Château de Fondat
Château de Fondat
Château de Fondat
Château de Fondat
Château de Fondat
Château de Fondat
Crédit photo : Ad Vitam - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1607
Erwerb der malartischen Familie
milieu du XVIIe siècle
Wiederaufbau des Schlosses
XIXe siècle
Neo-Renaissance Renovierung
31 mars 1999
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Château de Fondat (Box O 153); Park- und Nebengebäude (siehe O 146, 151, 152, 155, 156, 158, 160, 163, 165, 166): Registrierung bis zum 31. März 1999

Kennzahlen

famille de Malartic - Historischer Eigentümer Besitzte das Anwesen von 1607 bis Ende des 19. Jahrhunderts.

Ursprung und Geschichte

Das Château de Fondat ist ein Gebäude in der Gemeinde Saint-Justin, im Departement Landes, in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört seit 1999 zu den historischen Denkmälern und ist seit dem Mittelalter Zeuge einer seigneurischen Besetzung, obwohl ihre gegenwärtige Struktur vor allem aus dem 17. und 19. Jahrhundert stammt. Das im Jahre 1607 von der malartischen Familie aus Marsan erworbene Anwesen wurde in der Mitte des 17. Jahrhunderts nach der Zerstörung wieder aufgebaut und anschließend im 19. Jahrhundert in einem Neo-Renaissance-Stil restauriert.

Das Schloss ist Teil eines riesigen architektonischen Komplexes, einschließlich der hochwertigen Nebengebäude. Seine Geschichte ist geprägt von zwei großen Rekonstruktionen, die erste im siebzehnten Jahrhundert nach unbestimmten Schäden, und die zweite im neunzehnten Jahrhundert, die den ästhetischen Geschmack der Zeit widerspiegelt. Die malartische Familie, der Besitzer der Seite bis Ende des 19. Jahrhunderts, spielte eine zentrale Rolle in ihrer Entwicklung, Erhaltung und Transformation dieses lokalen Erbes.

Die Benennung des Schlosses als historische Denkmäler im Jahr 1999 unterstreicht seine Bedeutung des Erbes. Obwohl die Details der erlittenen Zerstörung oder der inneren Entwicklung selten sind, macht die Hybrid-Architektur – Kombination aus Renaissance und Neo-Renaissance – ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie sich französische Burgen an aufeinanderfolgende Epochen anpassen. Die als hochwertig bezeichneten Abhängigkeiten ergänzen dieses historische und angelegte Ensemble.

Externe Links