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Gamay Castle à Saint-Aubin en Côte-d'or

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Maison forte

Gamay Castle

    Rue du Château
    21190 Saint-Aubin
Privatunterkunft
Château de Gamay
Château de Gamay
Château de Gamay
Château de Gamay
Château de Gamay
Château de Gamay
Château de Gamay
Château de Gamay
Château de Gamay
Château de Gamay
Château de Gamay
Château de Gamay
Château de Gamay
Château de Gamay
Château de Gamay
Château de Gamay
Château de Gamay
Château de Gamay
Château de Gamay
Crédit photo : Havang(nl) - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Erster Bau
XVe siècle
Große Renovierungen
1789-1799
Verkauf als nationales Gut
3 décembre 1991
Anmeldung für Historische Denkmäler
fin XIXe siècle
Catering von Chauvigny de Blot
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Château de Gamay (cad. AI 1403, 1404) : Beschriftung bis zum 3. Dezember 1991

Kennzahlen

Étienne Bernard - Herr im 18. Jahrhundert Restore Gamays territoriale Einheit.
Marie Du May - Ehefrau von Stephen Bernard Co-Teacher im 18. Jahrhundert.
Paul Du May - Lay Berater des Parlaments Herr von Gamay im Jahre 1511.
Philippe Bouton de Chamilly - Herr im siebzehnten Jahrhundert Besitzte Saint-Aubin und Gamay.
Michel Bataille de Mandelot - Ritter und Militär Herr im 17. Kriegsveteran.
Alain Suguenot - Bürgermeister von Beaune (XXI Jahrhundert) Gelegentlich im Schloss.

Ursprung und Geschichte

Die Burg von Gamay ist ein starkes Haus, das im 12. Jahrhundert auf dem Ziel von Saint-Aubin, in der Côte de Beaune, Burgund gebaut wurde. Dieser burgundische Castel, typisch für die seigneurialen Residenzen des 13. Jahrhunderts, zeichnet sich durch einen quadratischen Kerker und einen renovierten Hauskörper aus. Seine Geschichte ist geprägt von einem Aufbruch in mehrere Fiefs, der seine territoriale Einheit erst im 18. Jahrhundert unter Étienne Bernard und Marie Du May wiedererlangt. Die Beschlagnahmung war dann Teil des Bastiliwick von Beaune, mit einer lokalen unabhängigen Gerechtigkeit.

Als nationales Eigentum während der Revolution wurde das Schloss von 14 Einwohnern von Saint-Aubin gekauft, die seinen Abriss betrachteten, ohne es zu erreichen. Er wurde im 19. Jahrhundert in einen Hof umgewandelt und wurde durch heterogene Gebäude erweitert, die die ländliche Architektur der Zeit widerspiegeln. Die Familie Chauvigny de Blot erwarb sie Ende des 19. Jahrhunderts und unternahm ihre Wiederherstellung und bewahrte ihren mittelalterlichen Geist trotz aufeinanderfolgender Veränderungen.

Die Architektur des Schlosses enthüllt defensive Elemente wie z.B. Gräben, die eine viereckige und hoarding Löcher auf dem Kerker umgeben. Der durch eine äußere Steintreppe zugängliche Hauskörper wurde im 15. Jahrhundert unter Zusatz eines niedrigen Flügels und eines achteckigen Revolvers mit einer Schneckentreppe modifiziert. Der Innenhof, umrahmt von Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert, bewahrt Spuren der alten Höfe. Die 1991 als Historisches Denkmal gelistete Stätte umfasst auch einen angelegten Park auf Englisch.

Unter den bezeugten Herren spielte die Familie Du May, die im Jahre 1387 angeführt wurde, eine herausragende Rolle: Paul Du May, Laienrat im Parlament von Burgund im 16. Jahrhundert, und Pierre Du May, Berater der Bastille von Beaune im 17. Jahrhundert. Andere Linien, wie die Knöpfe der Kamille oder die Schlacht von Mandelot, folgten bis zum 18. Jahrhundert. Im 21. Jahrhundert ist das Schloss teilweise zugänglich und beherbergt gelegentlich den Bürgermeister von Beaune.

Der Wappen von Paul Du May, der als "Assure zu einem verwüschten Goldstock, begleitet von drei Bohrungen und einem Wildschwein" bezeichnet wird, zeigt das edle Erbe des Ortes. Das Motto "Coelum non vulnera" (der Himmel tut nicht weh) ruft ein Symbol des Schutzes hervor, entsprechend der ursprünglichen defensiven Berufung des starken Hauses. Das Schloss, obwohl privat, bleibt ein Zeugnis der burgundischen seigneurial Geschichte, zwischen lokalen Macht und landwirtschaftlichen Anpassungen.

Externe Links