Bau der Burg XVIIe siècle (≈ 1750)
Bauzeit des Gebäudes.
11 avril 1950
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 11 avril 1950 (≈ 1950)
Schutz von Fassaden und Treppen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden sur cour et stair à rampe en fer forge : inscription par décision du 11 avril 1950
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Schloss von Gramart, in Tournefeuille in Haute-Garonne, ist ein emblematisches Denkmal des siebzehnten Jahrhunderts, typisch für Louis XIII Architektur. Sein U-förmiger Gebäudekörper, offen auf einer breiten Fahrbahn, die zur nationalen Straße führt, spiegelt die ästhetischen Kanonen der Zeit wider. Die hintere Fassade, gekennzeichnet durch drei Arkaden, die durch einfache Fenster überbaut sind, zeigt eine elegante Sobriety, während eine geschnitzte Steintür Zugang zu einer französischen Treppe gibt, die mit einer schmiedeeisernen Rampe spanischen Einflusses geschmückt ist.
Das Schloss Gramart hat seine Fassaden auf dem Hof und seine Treppe durch ein Dekret vom 11. April 1950 geschützt. Dieses Gebäude, das sich heute im Besitz der Gemeinde Tournefeuille befindet, bezeugt das lokale architektonische Erbe. Sein Standort, in der Nähe der Place de la Mairie berichtet, macht es zu einem zentralen Element der Stadtlandschaft, obwohl seine genaue Lage bleibt ungefähr nach verfügbaren Quellen.
Die Architektur des Schlosses, mit seinen dekorativen Elementen wie der schmiedeeisernen Rampe, ruft den kulturellen Austausch der Zeit hervor, insbesondere den spanischen Einfluss, der in den Mustern sichtbar ist. Diese Art von Bau, sowohl Wohn- als auch Vertreter, war oft mit der Aristokratie oder der aufsteigenden Bourgeoisie des siebzehnten Jahrhunderts verbunden, eine Periode, die durch einen Boom in der Kunst und eine Bestätigung der königlichen Macht in der Provinz gekennzeichnet ist.
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