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Schloss von La Chèze en Ardèche

Schloss von La Chèze

    1 Impasse La Bastide
    07110 Le Cheylard

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
fin XIIIe siècle
Erster Eintrag
XVe siècle
Mittelalterliche Erweiterung
1621-1622
Evangelische Festung
6 juillet 1944
Tragisches Feuer
1989-2018
Komplette Restaurierung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Tournon de la Chèze - Erste Herren Besitzer am Ende des 13. Jahrhunderts.
Portalès - Besitzer im 18. Jahrhundert Modernisierung der Burg.

Ursprung und Geschichte

Château de La Chèze ist ein emblematisches Denkmal im Departement Ardèche, an der Spitze eines Hügels östlich des Dorfes Cheylard. Erwähnt zum ersten Mal am Ende des 13. Jahrhunderts gehörte er zur Familie Tournon de la Chèze. Seine Architektur, ursprünglich mittelalterlich, wurde im 15. Jahrhundert bereichert und dann in der Renaissance verwandelt, um seine gegenwärtige Größe zu erreichen. Diese Burg spielte eine strategische Rolle als evangelische Festung, insbesondere zwischen 1621 und 1622.

Im 18. Jahrhundert, die Portalès Familie, dann Besitzer, modernisierte das Schloss durch Fenster und Kamine, um es bequemer zu machen. Unter dem Ersten Reich veranstaltete er ein Jesuitenkollegium. Am Ende des 19. Jahrhunderts wurden große Arbeiten durchgeführt, aber das Schloss erlitt am 6. Juli 1944 während der Schlacht von Cheylard ein tragisches Feuer. Bis 1989 wurde sie von der Vereinigung für den Schutz des Tinierischen Erbes gerettet, die es bis 2018 durch internationale Freiwilligenprojekte wiederhergestellt hat.

Die Architektur des Schlosses verbindet mittelalterliche Elemente (XIII-15. Jahrhundert) und Renaissance-Ergänzungen mit Spuren unterschiedlicher Verteidigungssysteme wie Bogenschütze, Kanonen und Arquebusier. Die Restaurierungen haben zur Rekonstitution von hochdichten und hochdichten Flugzeugen geführt. Die Fenster im Querschnitt des 15. und 16. Jahrhunderts stimmen mit den geschwungenen Öffnungen des 18. Jahrhunderts überein. Der Eingang, einmal durch eine Zugbrücke geschützt, bewahrt immer noch die Reste seiner Grube. Heute ist das Schloss für Besuche im Juli und August geöffnet und bezeugt seine reiche historische und architektonische Vergangenheit.

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