Erster Eintrag fin XIIIe siècle (≈ 1395)
Erwähnt in historischen Texten.
XVe siècle
Mittelalterliche Erweiterung
Mittelalterliche Erweiterung XVe siècle (≈ 1550)
Erweiterung der Burg vor der Renaissance.
1621-1622
Evangelische Festung
Evangelische Festung 1621-1622 (≈ 1622)
Strategische Rolle bei religiösen Konflikten.
6 juillet 1944
Tragisches Feuer
Tragisches Feuer 6 juillet 1944 (≈ 1944)
Zerstört während der Schlacht von Cheylard.
1989-2018
Komplette Restaurierung
Komplette Restaurierung 1989-2018 (≈ 2004)
Rettung durch einen lokalen Verein.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Tournon de la Chèze - Erste Herren
Besitzer am Ende des 13. Jahrhunderts.
Portalès - Besitzer im 18. Jahrhundert
Modernisierung der Burg.
Ursprung und Geschichte
Château de La Chèze ist ein emblematisches Denkmal im Departement Ardèche, an der Spitze eines Hügels östlich des Dorfes Cheylard. Erwähnt zum ersten Mal am Ende des 13. Jahrhunderts gehörte er zur Familie Tournon de la Chèze. Seine Architektur, ursprünglich mittelalterlich, wurde im 15. Jahrhundert bereichert und dann in der Renaissance verwandelt, um seine gegenwärtige Größe zu erreichen. Diese Burg spielte eine strategische Rolle als evangelische Festung, insbesondere zwischen 1621 und 1622.
Im 18. Jahrhundert, die Portalès Familie, dann Besitzer, modernisierte das Schloss durch Fenster und Kamine, um es bequemer zu machen. Unter dem Ersten Reich veranstaltete er ein Jesuitenkollegium. Am Ende des 19. Jahrhunderts wurden große Arbeiten durchgeführt, aber das Schloss erlitt am 6. Juli 1944 während der Schlacht von Cheylard ein tragisches Feuer. Bis 1989 wurde sie von der Vereinigung für den Schutz des Tinierischen Erbes gerettet, die es bis 2018 durch internationale Freiwilligenprojekte wiederhergestellt hat.
Die Architektur des Schlosses verbindet mittelalterliche Elemente (XIII-15. Jahrhundert) und Renaissance-Ergänzungen mit Spuren unterschiedlicher Verteidigungssysteme wie Bogenschütze, Kanonen und Arquebusier. Die Restaurierungen haben zur Rekonstitution von hochdichten und hochdichten Flugzeugen geführt. Die Fenster im Querschnitt des 15. und 16. Jahrhunderts stimmen mit den geschwungenen Öffnungen des 18. Jahrhunderts überein. Der Eingang, einmal durch eine Zugbrücke geschützt, bewahrt immer noch die Reste seiner Grube. Heute ist das Schloss für Besuche im Juli und August geöffnet und bezeugt seine reiche historische und architektonische Vergangenheit.
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