Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Château de La Tour in Saint-Genis-Laval dans le Rhône

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château de style Classique
Rhône

Château de La Tour in Saint-Genis-Laval

    3-4 Impasse Villars
    69230 Saint-Genis-Laval
Château de La Tour à Saint-Genis-Laval
Château de La Tour à Saint-Genis-Laval
Château de La Tour à Saint-Genis-Laval
Château de La Tour à Saint-Genis-Laval
Château de La Tour à Saint-Genis-Laval
Château de La Tour à Saint-Genis-Laval
Crédit photo : Original téléversé par Klodo6975 sur Wikipédia fra - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1592
Truce unterzeichnet am Schloss
début XVIIe siècle
Bau der aktuellen Burg
1794
Revolutionäres Tribunal und Guillotine
1943
Anmeldung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Monumental Perron: Inschrift durch Dekret vom 22. Juni 1943

Kennzahlen

Jérôme de Villars - Erzbischof von Wien Sponsor der aktuellen Burg.
Jean Vidaud (1626-1703) - Herr des Turms Eigentümer nach Kauf 1627.
Jean Jacques de La Bâtie (1737-1794) - Erster Redner im Parlament Schuldig während der Revolution.
Étienne Marion (1742-1794) - Eigentümer unter dem Terror Opfer von Guillotine.
Lucien Bégule (1848-1935) - Master Glas Geboren 1848 in der Burg.

Ursprung und Geschichte

Das Château de La Tour, in Saint-Genis-Laval in der Métropole de Lyon gelegen, ist ein viereckiges Gebäude aus dem frühen siebzehnten Jahrhundert. Mit einem runden Turm und drei quadratischen Pavillons zeichnet er sich durch seinen monumentalen Perron aus, der seit 1943 in historischen Denkmälern eingeschrieben ist. Im Inneren bezeugen Gerichtsräume und Gefängnisse, die während der Revolution eingerichtet wurden, ihre justizielle Rolle.

Die Familie von Villars markierte die Geschichte des Schlosses bereits 1592, als dort ein Truce zwischen dem Herzog von Nemours und Alphonse d'Ornano unterzeichnet wurde. Jerome de Villars, Erzbischof von Wien, bestellte seinen Bau im frühen siebzehnten Jahrhundert. Das Anwesen zog dann 1627 in die Familie Vidaud, die es bis zur Revolution bewahrte, als es ein revolutionäres Gericht beherbergte.

Während des Terrors entkam das Schloss kaum demolition. Sein Besitzer, Étienne Marion, starb Guillotine im Jahre 1794. Im 19. Jahrhundert wurde dort 1848 Meisterglasmacher Lucien Bégule geboren. Heute bleibt das Schloss ein privates Eigentum und besucht nicht.

Externe Links