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Schloss von Lacaussade à Baurech en Gironde

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Gironde

Schloss von Lacaussade

    Lacaussade
    33880 Baurech
Privatunterkunft
Crédit photo : William Ellison - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
limite XVIe–XVIIe siècles
Bau des aktuellen Hauses
1763
Home Erweiterung
1766
Bau der Kapelle
1770
Schluss des Gerichts
2002
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Das Haus und sein angrenzender gemeinsamer Flügel; der Innenhof; Baluster-Terrassen (Box B 622); die Zaunwände mit ihren Toren (ca. B 625): Anmeldung bis zum 2. Januar 2002

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Das Schloss von Lacaussade, in Baurech, findet seinen Ursprung in einer Tradition erinnert an das erste Gebäude des 14. Jahrhunderts, jetzt verschwunden. Der heutige Hauskörper aus dem 16. und 17. Jahrhundert verfügt über eine charakteristische Architektur mit einem quadratischen Plan, umrahmt von einem runden Turm und einem quadratischen Turm. Ein großer quadratischer Turm, begleitet von einem korbellierten Rundturm, diente wahrscheinlich als zentraler Kerker, während ein Gebäude der Gemeinden, zunächst in das Haus integriert, erweiterte das Ganze.

Im 18. Jahrhundert unternahm das Schloss große Veränderungen: 1763 wurde das Haus durch einen niedrigen Flügel erweitert, gefolgt 1766 durch die Hinzufügung neuer Gebäude, die eine Kapelle beherbergen. Die Süd- und Nordzäune des Hofes wurden 1770 errichtet und das Layout der Terrassen und Tore abgeschlossen. Zu dieser Zeit wurde das Interieur auch in einem neoklassizistischen Stil neu überdacht. Die landwirtschaftlichen Teile, Zaunwände und Terrassen stammen aus dem 18. Jahrhundert, was den Abschluss der aktuellen Konfiguration des Anwesens markiert.

Das Schloss Lacaussade, das 2002 als historisches Denkmal eingestuft wurde, schützt heute sein Zuhause, seinen gemeinsamen Flügel, den Innenhof, die Balkonterrassen und die Zaunwände mit ihren Toren. Es wurden keine architektonischen Spuren des 13. Jahrhunderts, manchmal erwähnt, formal identifiziert. Das Gebäude illustriert somit die Entwicklung seigneurialer Residenzen zwischen der Renaissance und der modernen Zeit, die defensive, Wohn- und Landwirtschaftsfunktionen kombiniert.

Externe Links