Erster Bau 3e quart du XVIIe siècle (≈ 1762)
Dauer der Gründung der Burg.
1er quart du XIXe siècle
Wichtige Transformationen
Wichtige Transformationen 1er quart du XIXe siècle (≈ 1925)
Modernisierung des bestehenden Gebäudes.
2 mars 1981
Registrierung MH
Registrierung MH 2 mars 1981 (≈ 1981)
Schutz von Fassaden, Treppe, Bibliothek, Park.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer; große Treppe mit Schmiedeeisenrampe; Erster Stock Bibliothek; Obelisk und Kühler im Park (ca. 8 13, 12, 4): Eingang bis 2. März 1981
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine Zeichen.
Ursprung und Geschichte
Das Schloss von Luc, in der Gemeinde von Hayes (Moselle, Grand Est), ist ein Denkmal aus dem 3. Quartal des 17. Jahrhunderts, mit großen Transformationen im 1. Quartal des 19. Jahrhunderts. Dieses unter den historischen Denkmälern klassifizierte Gebäude veranschaulicht die architektonische Entwicklung zwischen dem alten Regime und der nachrevolutionären Periode. Zu den geschützten Elementen gehören Fassaden, Dächer, eine schmiedeeiserne Treppe, eine Bibliothek, sowie ein Obelisk und ein Kühler im Park, der im Auftrag vom 2. März 1981 beschriftet wird.
Die Lage des Schlosses ist als zufriedenstellend angegeben (Anmerkung 7/10), mit einer offiziellen Adresse in Hayes (Code INSEE 57307), in der ehemaligen Region Lothringen. Die Website scheint für zeitgenössische Anwendungen offen (Visiten, Mieten, Gästezimmer), obwohl praktische Details nicht explizit in verfügbaren Quellen dokumentiert sind. Die Fotografien des Denkmals werden unter Creative Commons lizenziert und reflektieren ein gemeinsames Erbe Interesse.
Die Zeiträume des Baus spiegeln zwei zentrale Epochen wider: das 17. Jahrhundert, geprägt durch den Höhepunkt der französischen klassischen Architektur unter Ludwig XIV., und das frühe 19. Jahrhundert, eine Zeit der post-Napoleonischen Restaurierung, wo Schlösser oft modernisiert werden, um sich neuen aristokratischen oder bürgerlichen Lebensstilen anzupassen. Die Inschrift von 1981 unterstreicht den Erbgutwert des Ortes, insbesondere für seine Innendekoration (Bibliothek, Treppe) und seine äußeren Arrangements (Glacière, Obelisk), typisch für die seigneurialen oder bürgerlichen Residenzen der Periode.
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