2e moitié du XVIIe siècle - 1ère moitié du XVIIIe siècle
Bau der Burg
Bau der Burg 2e moitié du XVIIe siècle - 1ère moitié du XVIIIe siècle (≈ 1750)
Haus der Felder gebaut und dekoriert.
Vers 1750
Hinzufügen von Gips
Hinzufügen von Gips Vers 1750 (≈ 1750)
Innendekoration Rock oder neoklassisch.
17 novembre 1992
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 17 novembre 1992 (≈ 1992)
Schloss und Park durch Dekret geschützt.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Schloss und Park (Box B 175, 550): Beschriftung bis 17. November 1992
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Namen in den Quellen angegeben
Kein historischer Charakter identifiziert.
Ursprung und Geschichte
Schloss Mascarville ist ein Landhaus zwischen dem späten 17. und frühen 18. Jahrhundert gebaut. Diese Art von Gebäude, typisch für die sekundären Residenzen der Aristokratie oder der affluenten Bourgeoisie, spiegelt die Evolution der Lebensstile zu dieser Zeit, wo die Besitzer suchten, Komfort und Prestige außerhalb der Städte zu kombinieren. Seine Architektur und Innendekoration, einschließlich der um die 1750er Jahre ergänzten Gipsserien, illustrieren den Einfluss von aufstrebenden Rock und neoklassischen Stilen.
Der in drei aufeinanderfolgenden Terrassen organisierte Schlossgarten ist von den italienischen Renaissance-Modellen inspiriert. Es bildet einen umschlossenen Raum in der Erweiterung der hinteren Fassade, die Ästhetik und Funktionalität kombiniert. Diese Art von Landschaftsbau, selten in der Region, zeigt den Wunsch, eine harmonische Umgebung zu schaffen, sowohl praktisch für Spaziergänge und repräsentativ für den sozialen Status der Eigentümer. Das Ganze, Schloss und Park, wurde in den historischen Denkmälern bis zum 17. November 1992 eingeschrieben.
Das Mascarville Castle befindet sich im Departement Haute-Garonne in Occitanie und ist repräsentativ für die ländlichen Residenzen dieser Zeit. Sein Erhaltungs- und Dekorzustand macht es zu einem bemerkenswerten Beispiel des lokalen architektonischen Erbes, obwohl seine genaue Lage als "a priori befriedigend" (Anmerkung 6/10) nach den Erbe-Datenbanken betrachtet wird. Es gibt keine Informationen über die aktuelle Zugänglichkeit oder mögliche touristische Funktionen.