Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Schloss von Poireauville à Vaudricourt dans la Somme

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Somme

Schloss von Poireauville

    26-30 Rue de Poireauville
    80230 Vaudricourt
Crédit photo : APictche - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1463
Übernahme durch die Rambures
1713
Erwerb der Beschlagnahmung
13 février 1979
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer des Hauses aus dem 15. Jahrhundert (Kasten A 273): Beschriftung durch Dekret vom 13. Februar 1979

Kennzahlen

Famille de Rambures - Historische Eigentümer Akquisitionen der Villa im Jahre 1463.
Claude de Rambures-Poireauville - Herr von Vaudricourt Käufer der Beschlagnahmung 1713.

Ursprung und Geschichte

Das Château de Poireauville hat seinen Ursprung in einem Haus, das 1463 von der Familie Rambures erworben wurde, auf dem ehemaligen Weiler von Poireauville, jetzt Teil der Gemeinde Vaudricourt (Somme). Dieser Ort, zunächst bescheiden, wurde allmählich verwandelt, vor allem im 19. Jahrhundert, um das Aussehen eines Schlosses zu übernehmen. Seine Architektur spiegelt aufeinanderfolgende stilistische Entwicklungen wider, wobei mittelalterliche Elemente, wie die ostseitigen symmetrischen Fortschritte, in gleichmäßiger Höhe ausgerichtet gehalten werden.

Das Denkmal ist eng mit der Geschichte der Picardischen Provinzadels verbunden, insbesondere durch die Einhaltung der protestantischen Reformation. 1713 erwarb Claude de Rambures-Poireauville und seine Frau die Beschlagnahmung von Vaudricourt, einschließlich des Fiefs von Sendricourt, wodurch ihr lokaler Einfluss gestärkt wurde. Diese Burg illustriert auch die soziale und religiöse Dynamik der Zeit, die von den konfessionellen Spaltungen innerhalb der Aristokratie geprägt ist.

Das Château de Poireauville gehört seit dem 13. Februar 1979 zu den historischen Denkmälern und genießt Schutz an seinen Fassaden und Dächern aus dem 15. Jahrhundert. Seine Inschrift unterstreicht seine Bedeutung des Erbes, sowohl für seine Architektur als auch für seine Rolle in der regionalen Geschichte. Die verfügbaren Quellen, wie z.B. die Abteilungsarchive oder die Arbeit von Rémi Dimpre, ermöglichen es, einige ihrer Entwicklung nachzuvollziehen, obwohl einige Zeiträume schlecht dokumentiert sind.

Externe Links