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Schloss von Rochemaux à Charroux dans la Vienne

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château

Schloss von Rochemaux

    Le Bourg
    86250 Charroux
Privatunterkunft Beim Besuch geschlossen. Privates Eigentum unter Überwachung.
Crédit photo : Robin Poitou - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Ursprung
XVIIe siècle
Großer Wiederaufbau
XVIIIe siècle
Abteilung und Transformation
5 février 1982
Offizieller Schutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer (cad. A 157): bis zum 5. Februar 1982

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Das Château de Rochemaux in Charroux (New Aquitaine) hat seinen Ursprung im 15. Jahrhundert als Feudalkaste. Im 17. Jahrhundert wurde eine große Rekonstruktion auf diesen mittelalterlichen Fundamenten vorgenommen, was zu einem rechteckigen Hauptgebäude führte, das von quadratischen Pavillons umrahmt wurde. Die Spuren dieser architektonischen Evolution sind geschnitzte Oberlichter, Ausläufer und Schornsteine beider Perioden, die heute noch sichtbar sind.

Im 18. Jahrhundert wurde das Schloss zwischen zwei Eigentümern geteilt, was zu strukturellen Veränderungen führte. Einer von ihnen entriss einen Eckpavillon und öffnete die Öffnungen wieder und dezentralisierte die Vordertür zur Fassade. Diese Verwandlungen veränderten das anfängliche Gleichgewicht des Hofes, der von nun an seitliche Flügel ausgestorben wurde. Das Kellergeschoß bewahrt Zimmer mit mittelalterlichen Kaminen, Zeugnisse der ursprünglichen Kaste.

Das Château de Rochemaux ist ein historisches Denkmal, das 1982 für seine Fassaden und Dächer errichtet wurde, und bleibt ein privates Anwesen, das nicht öffentlich zugänglich ist. Sein gegenwärtiger Zustand spiegelt somit die Schichten seiner Geschichte wider: ein mittelalterliches Herz, das in der modernen Zeit neu gestaltet wurde, gekennzeichnet durch architektonische Entscheidungen, die von den Siedlungsabteilungen diktiert werden. Die geschützten Elemente (Lukane, Pavillons, Kamine) illustrieren diese Dualität zwischen dem feudalen Erbe und den klassischen Anpassungen.

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