Feuer eines Nebengebäudes 16-17 octobre 1910 (≈ 17)
Schaden geschätzt auf 1.300 Francs.
1886
Auktion
Auktion 1886 (≈ 1886)
Preis bei 33 450 Francs von Fontainebleau.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Galland - Besitzer im frühen 20. Jahrhundert
Besitzte das Schloss um 1900-1910.
Maurice Guillemot - Journalist (Gil Blas)
Bezeichnete das Schloss 1900.
Ursprung und Geschichte
Das Château de Tavers ist eine Residenz in der Gemeinde La Grande-Paroisse, in der Seine-et-Marne, im Herzen von Île-de-France. Erreichbar durch die Montereau Straße, befindet sich in der Entfernung von Tavers, einem isolierten Ort aus dem Stadtzentrum. Sein Name könnte auch unter der Trevers Variante bekannt sein, obwohl dieser Name unsicher bleibt. Das Anwesen erstreckt sich über einen bewaldeten Park, Obstgärten und Gemüsegärten, ergänzt durch Gewächshäuser und Orangerien, die sowohl eine landwirtschaftliche als auch aristokratische Umgebung.
1886 wurde das Schloss vom Bürgergericht von Fontainebleau zum Preis von 33,450 Francs versteigert. Diese Transaktion markiert einen Wendepunkt in ihrer Geschichte, obwohl Details über seine früheren Eigentümer noch unbekannt bleiben. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gehörte das Anwesen zu einem bestimmten Galland, dessen Identität und Aktivitäten nicht spezifiziert wurden. Die Beschreibung von 1900 von Maurice Guillemot in Gil Blas zeigt eine austere Burg, mit weißen Fassaden, die mit der umliegenden Grünfläche kontrastieren, und einen Park, der von Federn und Vögeln animiert wird.
Die Nacht vom 16.-17. Oktober 1910 war durch ein Feuer in einem Gebäude neben dem Anwesen gekennzeichnet. Feuerwehrleute im benachbarten Weiler Montgelard greifen ein, um die Flammen zu löschen, deren Ursache unbestimmt bleibt. Der Schaden wird auf 1.300 Franken geschätzt, ein bescheidener Betrag, der darauf hindeutet, dass der Vorfall die Hauptstruktur nicht beeinflusst. Keine anderen Informationen können die Entwicklung des Schlosses nach diesem Datum, noch seine zeitgenössische Verwendung verfolgen.
Architektonisch zeichnet sich das Schloss von Tavers durch seine Isolation und Integration in eine erhaltene Naturlandschaft aus. Die Gewächshäuser und Orangerien, die als Gebiete bezeichnet werden, die einmal von Schwalben besucht wurden, bezeugen sowohl eine Wohn- als auch eine Gartenberufung. Der Mangel an Daten über seine Konstruktion oder Transformationen begrenzt jedoch das Verständnis seiner stilistischen oder funktionalen Evolution.
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