Bau der Burg XVIIIe siècle (≈ 1850)
Zeit der Hauptkonstruktion und Innenentwicklung.
1971
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 1971 (≈ 1971)
Schutz von Fassaden, Dächern, Wohnzimmer und Fuye.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer des Schlosses; großes Wohnzimmer mit Dekor; Eingangsgitter; weglaufen (vgl. E 80): Anmeldung bis 22 Oktober 1971
Kennzahlen
Information non disponible - Kein historischer Charakter zitiert
Die Quellen erwähnen keinen Besitzer oder Architekten.
Ursprung und Geschichte
Das Château de Touchebredier in La Chapelle-du-Noyer en Eure-et-Loir ist ein ikonisches Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das repräsentativ für die aristokratische Wohnarchitektur dieser Zeit ist. Auf einem rechteckigen, von zwei quadratischen Flügeln erweiterten Plan gebaut, enthält es dekorative Elemente typisch für Louis XV und Louis XVI Stile, vor allem in seinen Wohnzimmern. Das Anwesen umfasst auch eine kreisförmige Flucht von mehr als zweitausend Bolzen, ein Eingangstor mit Speeren geschmückt, und runde Türme, die die niedrigen Flügel im Westen enden. Diese Merkmale illustrieren den Wunsch, landwirtschaftliche Funktionalität (via fuye) und raffinierte Ästhetik zu kombinieren, einzigartig in den heimischen Häusern der Zeit.
1971 in den Historischen Denkmälern für seine Fassaden, Dächer, das große Wohnzimmer und seine Dekoration, sowie seinen Grill und seine Flucht, das Schloss bezeugt die lokale Bedeutung. Die Chapelle-du-Noyer, eine ländliche Gemeinde in der Nähe von Châteaudun, war dann gekennzeichnet durch eine dominante landwirtschaftliche Wirtschaft, wie die umliegenden landwirtschaftlichen Flächen belegen (75,5% des Territoriums im Jahr 2018). Das Schloss, mit seinen Nebengebäuden und Park, spielte wahrscheinlich eine zentrale Rolle in der sozialen und wirtschaftlichen Organisation des Dorfes, diente als eine edle Residenz und ein Symbol der Macht.
Der geografische und klimatische Kontext der Region, der einem veränderten ozeanischen Klima ausgesetzt war, konnte die Gestaltung des Schlosses beeinflussen, mit Materialien angepasst an thermische Variationen und moderate Niederschlag (669 mm/Jahr im Durchschnitt im Zeitraum 1971-2000). Lokale Naturgefahren, wie z.B. die Entnahme und Quellung von Lehmböden (71,9% der Gemeinde in mittleren oder starken Gefahren), unterstreichen auch die technischen Herausforderungen der Bauherren der Periode. Heute bleibt das Schloss ein erhaltenes Beispiel für das architektonische Erbe des 18. Jahrhunderts im Centre-Val de Loire.
Verfügbare Quellen (Wikipedia, Monumentum) geben an, dass die geschützten Elemente die Grundholzarbeiten der Wohnzimmer, aus dem späten achtzehnten Jahrhundert, sowie die Kamine der Louis XV und Louis XVI Ära umfassen. Diese Innendetails, kombiniert mit der Außenstruktur im Quadrat und den Ecktürmen, reflektieren eine Evolution des ästhetischen Geschmacks, von Rokoko bis Neoklassizismus. Die fehlende Erwähnung eines bestimmten Sponsors oder einer edlen Familie in den Quellen begrenzt das Wissen seiner sozialen Geschichte, aber seine Inschrift als Historisches Denkmal bestätigt seinen Erbe Wert.
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