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Schloss von Troupia à Viviers-lès-Montagnes dans le Tarn

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Tarn

Schloss von Troupia

    Château de Troupiac
    81290 Viviers-lès-Montagnes

Timeline

Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
vers 1840
Bau der Burg
1er quart XIXe siècle
Gallo-Roman-Periode bestätigt
7 décembre 1987
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer (Sache B 672): Beschriftung auf Bestellung vom 7. Dezember 1987

Kennzahlen

Jean-Pierre Laffon - Architekt Designer des Schlosses im neoklassischen Stil
Armand de Vergeron - Sponsor Subpräfekt von Castres, Originaleigentümer

Ursprung und Geschichte

Das Château de Troupiac, in Viviers-lès-Montagnes in der Tarn, ist ein neoklassizistisches Gebäude, das um 1840 vom Architekten Jean-Pierre Laffon errichtet wurde. Gesponsert von Armand de Vergeron, Subpräfekt von Castres, zeichnet es sich durch seine Abwesenheit von mittelalterlichen Fundamenten, obwohl die Stätte beherbergt Gallo-Roman unterirdische Überreste. Seine Lage auf einer Höhe bietet ein außergewöhnliches Panorama des Schwarzen Berges und unterstreicht seine Landschaftsintegration.

Das Schloss verfügt über eine rechteckige Architektur, die durch zwei asymmetrische Fassaden gekennzeichnet ist, die an den Hang des Geländes angepasst sind. Die Hauptfassade, ausgerichtet auf den Garten, hat sieben Spannweiten von Fenstertüren, die von Fenstern überlagert sind, während die gegenüberliegende, nüchternere Fassade den Park überblickt. Das Interieur organisiert die Räume auf drei Ebenen: Küche und Dienstleistungen im Erdgeschoss, Wohn- und Esszimmer im edlen Stock und Zimmer im Obergeschoss. Eine Holztreppe dient diesen Ebenen, ergänzt durch Stuckverzierungen und Kamine im 18. Stil.

Das Schloss ist seit dem 7. Dezember 1987 für seine Fassaden und Dächer ein historisches Denkmal, das den Einfluss des Neoklassizismus in der Okzitanie des 19. Jahrhunderts verdeutlicht. Sein Architekt, Jean-Pierre Laffon, angewandte Prinzipien der Symmetrie und Hierarchie von Räumen, typisch für diese Zeit. Die drei vereinten Oberlichter und die Banner, die die Böden trennen, verstärken ihren eleganten und funktionalen Charakter.

Obwohl im 19. Jahrhundert erbaut, trägt die Troupiac-Seite Zeugnis für eine alte Besatzung, wie die Gallo-Roman im Keller entdeckt bleibt. Diese historische Schichtung kontrastiert mit der relativen Moderne des Schlosses, die nicht auf einer früheren mittelalterlichen Struktur basiert. Heute gibt es ein bemerkenswertes Beispiel für die zivile Architektur von Tarna, die das Erbe und die Innovation verbindet.

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