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Château du Vieux-Lavardin à Mézières-sous-Lavardin dans la Sarthe

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château fort
Sarthe

Château du Vieux-Lavardin

    Le Vieux-Lavardin
    72240 Mézières-sous-Lavardin
Crédit photo : Grefeuille - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1500
1900
2000
4e quart XIIe siècle
Erster Bau
Après 1471
Rekonstruktion des Hauses
28 février 1995
Anmeldung Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Schloss, sowie Höfe, Motte und Gräben und Gegenvallationen (C 392 bis 394, 695): Auftragsvergabe vom 28. Februar 1995

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Das Château du Vieux-Lavardin ist ein befestigter Standort aus dem 4. Quartal des 12. Jahrhunderts. Es besteht aus drei aufeinanderfolgenden Mots und einer polygonalen Höfe, charakteristisch für mittelalterliche Festungen. Dieses erste Verteidigungspaket spiegelt die strategischen Bedürfnisse der Zeit wider, die durch feudale Konflikte und die Notwendigkeit der Kontrolle lokaler Gebiete gekennzeichnet sind.

Im vierten Viertel des 15. Jahrhunderts wurde die Burg zu einem großen Wiederaufbau, insbesondere mit dem Bau eines Hauses nach 1471. Diese Periode entspricht dem Ende des Hundertjährigen Krieges und einer Phase der Renovierung der Burgen, von ihrer rein militärischen Rolle bis hin zu mehr Wohnfunktionen. Die heute geschützten Elemente umfassen Höflichkeiten, Motte, Gräben und Gegenvallationen, die auf diese doppelte defensive und seigneuriale Berufung bezeugen.

Das Denkmal wurde seit dem 28. Februar 1995 in das Inventar historischer Monumente aufgenommen, das seinen Erbewert erkennt. Das Hotel liegt in der Gemeinde von Mézières-sous-Lavardin (Sarthe, Pays de la Loire), zeigt die architektonische Entwicklung von Schlössern zwischen dem Mittelalter und der Renaissance. Sein polygonaler Plan und seine Erdstrukturen (Motte) sind typisch für die Festungen von Angelian und Sarthoese dieser Zeit.

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