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Schloss und Bauernhof à Serans dans l'Oise

Oise

Schloss und Bauernhof

    60 Grande Rue
    60240 Serans
Eigentum eines privaten Unternehmens
Château et ferme
Château et ferme
Château et ferme
Château et ferme
Crédit photo : Chatsam - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
vers 1620
Bau von landwirtschaftlichen Gebäuden
fin XVIIe siècle
Portalerstellung
2e moitié XIXe siècle
Bau der Burg
31 octobre 1997
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Fassaden und Dächer der Hofbauten, einschließlich des Bauernhauses, der Taube, der Hofbauten und des Tores; Fassaden und Dächer des Schlosses; die Fassaden und Dächer des Pavillons nach Süden; die Terrasse; die Stützmauer der Terrasse; die Hufeisentreppe mit dem Brunnen; Becken; Gewächshäuser (c. AC 4, 6, lieudit Le Château): Anmeldung per Bestellung vom 31. Oktober 1997

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Das Schloss und der Bauernhof von Serans, in der Hauts-de-France gelegen, veranschaulichen einen Phasenbau zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert. Die ältesten Elemente, wie das Haus des Landwirts, die Dovecote und die moellonen landwirtschaftlichen Nebengebäude, stammen aus den 1620er Jahren. Das Steinportal stammt jedoch aus dem späten 17. Jahrhundert und markiert die erste Entwicklungsphase des Anwesens.

Das heutige Schloss aus dem 18. Jahrhundert wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet und dem ursprünglichen Agrarkomplex eine aristokratische Wohndimension hinzugefügt. Diese Mischung aus Architektur spiegelt die Entwicklung der Nutzung des Standorts wider, von einem ländlichen Bauernhof bis zu einer seigneurialen Residenz. Die Fassaden, Dächer sowie Landschaftselemente wie Terrasse, Becken und Gewächshäuser wurden 1997 durch einen Registrierungsauftrag geschützt, der ihren Erbeswert hervorhebt.

Das Anwesen, das jetzt im Besitz eines privaten Unternehmens ist, bewahrt greifbare Spuren seiner zweijährigen Geschichte. Die verwendeten Materialien, wie der Balg für landwirtschaftliche Gebäude oder der Stein für das Tor, bezeugen die konstruktiven Techniken ihrer jeweiligen Zeit. Das Ganze, obwohl teilweise zugänglich, bleibt ein charakteristisches Beispiel für die Integration zwischen edlem Lebensraum und Landwirtschaft in Nordfrankreich.

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