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Schloss à Saint-Remy-en-l'Eau dans l'Oise

Oise

Schloss

    5 Château de Saint-Rémy
    60130 Saint-Remy-en-l'Eau
Château
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Crédit photo : Chatsam - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Erstbearbeiter
fin du XVIIIe siècle
Bau der Burg
4 février 1987
Erster Eintrag MH
9 avril 2024
Ergänzende Registrierung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Fassaden und Dächer des Schlosses, die Kapelle, die Gemeinden, die Taube; die Innentreppe des Schlosses mit seiner Rampe (Box D 6): Aufschrift bis zum 4. Februar 1987; Der Garten des Vergnügens voll, mit seinen zwei Zutrittsflügeln, seine Zaunwände, sein Ehrenhof der Gemeinden und seine Balustrade, die Nebengebäude des Hofes der Taube (Fassaden und Dächer), das Haus des Halters (Fassaden und Dächer), seine Reihen von Kalkbäumen, der Brunnen, die Überreste der beiden Eingangstore und das Fragment des Brunnens, alle in den ca

Kennzahlen

Charles Claude Flahaut de La Billarderie - Graf von Angiviller Befehlshaber der Burg, Oberintendent von Louis XVI.

Ursprung und Geschichte

Das Château de Saint-Remy-en-l'Eau im Departement Oise in der Region Hauts-de-France wurde Ende des 18. Jahrhunderts von Charles Claude Flahaut de La Billarderie, Graf von Angiviller erbaut. Letzteres, der Oberintendent der Bâtiments de France unter Louis XVI, baute ein Stein- und Steingebäude mit einem zentralen Vorkörper und zwei Seitenpavillons, die von einer Kapelle und einer Taube vollendet wurden. Das Ensemble gelingt einem Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert, dessen drei Ziegeltürme heute noch bleiben.

Die Fassaden, Dächer und die Innentreppe des Schlosses wurden 1987 als historische Denkmäler gelistet, während eine ergänzende Inschrift im Jahr 2024 den Garten des Vergnügens, der Nebengebäude und verschiedene Landschaftselemente schützte. Die Gemeinden, in einem U-förmigen Plan organisiert, bilden ein bemerkenswertes architektonisches Ensemble in Stein, das das Prestige seines Sponsors widerspiegelt.

Das Gelände bewahrt Spuren seiner mittelalterlichen Vergangenheit mit den Überresten des ursprünglichen Herrenhauses und verkörpert die klassische Eleganz des Endes des alten Regimes. Die Anwesenheit eines Ehrengerichts, der Zaunwände und der Balustrade unterstreicht die symbolische und ästhetische Bedeutung dieses Gebiets, das noch in der Oise-Landschaft verankert ist.

Der jüngste Schutz (2024) von Freiräumen, darunter Linden, ein Brunnen und Portale, zeigt den Wunsch, die historische und Landschaftsintegrität des Geländes zu erhalten. Diese Ergänzungen ergänzen den anfänglichen Schutz von 1987, der nun das gesamte Anwesen in seiner historischen und architektonischen Dimension abdeckt.

Das Schloss illustriert somit einen Übergang zwischen zwei Epochen: das Renaissance-Erbe von Ziegeltürmen und die Moderne des achtzehnten Jahrhunderts, gekennzeichnet durch klassische Linien und rationale räumliche Organisation. Dieser Dualismus macht es zu einem seltenen Beispiel der stilistischen Überlagerung in der Region.

Schließlich zeigt seine fortschrittliche Inschrift in historischen Denkmälern, die sich über fast 40 Jahre verteilt, eine zunehmende Anerkennung seines Erbes, sowohl für seine gebauten Elemente als auch für seine Landschaftsentwicklung, die jetzt vollständig geschützt ist.

Externe Links