Bau der Burg XVe-XVIe siècles (≈ 1650)
Hrsg. Roger de Comminges, Viscount von Bruniquel.
28 décembre 1984
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 28 décembre 1984 (≈ 1984)
Abgelegt und an diesem Datum registriert.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Roger de Comminges - Viscount von Bruniquel und Graf von Comminges
Sponsor der Burg im 15. bis 16. Jahrhundert.
Ursprung und Geschichte
Château Sainte-Marie, auch bekannt als Château de Longages-Cominges, ist ein emblematisches Denkmal in der Gemeinde Longages, im Departement Haute-Garonne, in der Okzitanischen Region. Dieses im 15. und 16. Jahrhundert erbaute Schloss illustriert die defensive und Wohnarchitektur dieser bedeutenden Zeit zwischen dem Mittelalter und der Renaissance. Seine Geschichte ist eng mit der Familie Comminges verbunden, die die Region durch ihren politischen und territorialen Einfluss geprägt hat.
Das Schloss wurde von Roger de Comminges, Viscount von Bruniquel und Graf von Comminges errichtet. Dieser Charakter, ein Mitglied einer lokalen edlen Linie, half, das architektonische Erbe der Region zu formen. Das Denkmal wurde am 28. Dezember 1984 als historische Baudenkmäler klassifiziert und gelistet, dessen Erbe Wert und Bedeutung in der regionalen Geschichte anerkannt wurden. Heute gibt es noch Beweise für die soziale und politische Dynamik der modernen Ära in Occitanie.
Obwohl die Quellen ihre präzise Nutzung über die Jahrhunderte nicht detailliert verdeutlichen, spielte diese Art von Schloss in der Regel eine zentrale Rolle im lokalen Leben: Platz der Macht, seigneurial Residenz, und manchmal Verteidigung. Die Region, gekennzeichnet durch eine ländliche Wirtschaft und Handel, sah diese Gebäude als Symbole für Stabilität und Autorität. Das Château Sainte-Marie verkörpert somit ein Familienerbe und eine Seite der okzitanischen Geschichte.
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