Bau der Brücke 1856 (≈ 1856)
Bergbaubrücke für Kohle gebaut.
3e quart XIXe siècle
Tätigkeitsdauer
Tätigkeitsdauer 3e quart XIXe siècle (≈ 1962)
Verwendung für die Eisenbahn.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Die Chavillon-Brücke in La Grand-Croix in der Region Auvergne-Rhône-Alpes wurde 1856 im 3. Quartal des 19. Jahrhunderts erbaut. Diese Bergbaubrücke, 8 Meter hoch und 13 Meter lang, wurde zur Unterstützung einer Eisenbahn entwickelt. Sein Hauptziel war die Evakuierung von Kohle aus den Gruben der Konzession Planèze und Combérigol zum Giertal. Es war Teil einer Bahnlinie, die diese Brunnen mit der Linie Lyon-Saint-Étienne verbindet und somit eine Schlüsselrolle in der lokalen Bergbauindustrie spielt.
Die Struktur der Brücke lag auf zwei Widerlagern aus Kohlesandstein und bestand aus einem Eichenholzrahmen. Zwei Bögen, jeweils zwei gebogene Balken und ein Sandstein, überquerten den Fluss. Diese Elemente wurden durch Formen und Bolzen zusammengesetzt, wodurch eine einzigartige Architektur. Chavillon Brücke war das letzte Beispiel, das in Frankreich von einer hölzernen Bergbaubrücke erhalten wurde, was ihm einen außergewöhnlichen Erbewert verleiht.
Leider brach die Brücke zusammen, und die Holzstücke, völlig abgebaut, führten zu der endgültigen Zerstörung ihres bemerkenswertesten Teils. Infolgedessen wurde es von der Auflistung als historische Denkmäler entfernt. Heute bleibt nur noch dieses industrielle Zeugnis, das einst für den Kohletransport in der Region unerlässlich war.