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Chavillon Brücke à La Grand-Croix dans la Loire

Loire

Chavillon Brücke

    377 Rue de la Peronnière
    42320 La Grand-Croix

Timeline

Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1856
Bau der Brücke
3e quart XIXe siècle
Tätigkeitsdauer
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Ursprung und Geschichte

Die Chavillon-Brücke in La Grand-Croix in der Region Auvergne-Rhône-Alpes wurde 1856 im 3. Quartal des 19. Jahrhunderts erbaut. Diese Bergbaubrücke, 8 Meter hoch und 13 Meter lang, wurde zur Unterstützung einer Eisenbahn entwickelt. Sein Hauptziel war die Evakuierung von Kohle aus den Gruben der Konzession Planèze und Combérigol zum Giertal. Es war Teil einer Bahnlinie, die diese Brunnen mit der Linie Lyon-Saint-Étienne verbindet und somit eine Schlüsselrolle in der lokalen Bergbauindustrie spielt.

Die Struktur der Brücke lag auf zwei Widerlagern aus Kohlesandstein und bestand aus einem Eichenholzrahmen. Zwei Bögen, jeweils zwei gebogene Balken und ein Sandstein, überquerten den Fluss. Diese Elemente wurden durch Formen und Bolzen zusammengesetzt, wodurch eine einzigartige Architektur. Chavillon Brücke war das letzte Beispiel, das in Frankreich von einer hölzernen Bergbaubrücke erhalten wurde, was ihm einen außergewöhnlichen Erbewert verleiht.

Leider brach die Brücke zusammen, und die Holzstücke, völlig abgebaut, führten zu der endgültigen Zerstörung ihres bemerkenswertesten Teils. Infolgedessen wurde es von der Auflistung als historische Denkmäler entfernt. Heute bleibt nur noch dieses industrielle Zeugnis, das einst für den Kohletransport in der Region unerlässlich war.

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