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Kirche des herrlichen Kreuzes von Razès en Haute-Vienne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane et gothique
Haute-Vienne

Kirche des herrlichen Kreuzes von Razès

    Le Bourg
    87640 Razès
Église de la Croix-Glorieuse de Razès
Église de la Croix-Glorieuse de Razès
Église de la Croix-Glorieuse de Razès
Église de la Croix-Glorieuse de Razès
Église de la Croix-Glorieuse de Razès
Crédit photo : Fourgeaudg - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1800
1900
2000
vers 1200
Erster Bau
XVIIe ou XVIIIe siècle
Ersatz des Glockenturms
années 1960
Kontroverse Restaurierung
20 janvier 2003
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Kirche (Box AC 54): Registrierung durch Dekret vom 20. Januar 2003

Ursprung und Geschichte

Die Kirche der Kreuzherrschaft von Razès, die um 1200 am Scharnier des 12. und 13. Jahrhunderts erbaut wurde, ist inspiriert von den großen Stadtkirchen seiner Zeit. Seine Struktur kombiniert ein romanisches Kirchenschiff und einen Gewölbechor, organisiert in einem einzigen Gefäß, das von einem Transept mit orientierten Kapellen erweitert wird. Das flache Bett und das Fehlen eines Spaziergangs erinnern an die vereinfachten Zisterzienser Modelle, angepasst an einen ländlichen Kontext. Der Zusammenbruch des Kreuzturms, von dem nur die Anhänger bleiben, markiert einen Bruch in seiner Architekturgeschichte, obwohl das Datum dieses Ereignisses unbekannt bleibt.

Im 17. oder 18. Jahrhundert ersetzt ein Holzglockenturm, der durch einen Pfeil überlagert wird, den fehlenden Turm, der eine bescheidene Anpassung an liturgische Bedürfnisse und lokale Ressourcen darstellt. Die Restaurierungen der 1960er Jahre, obwohl notwendig, leider die Spuren eines mittelalterlichen Wandbildes gelöscht, beraubt das Denkmal eines seltenen künstlerischen Zeugnisses. Im Jahr 2003 als historisches Denkmal eingestuft, gehört die Kirche nun zur Gemeinde Razès in Oberösterreich und verkörpert das limousine religiöse Erbe.

Architektonisch zeichnet sich das Gebäude durch seine räumliche Einheit zwischen Nave und Chor aus, die jeweils aus zwei gleichen Spannweiten besteht, die durch einen fremden Transept getrennt sind. Diese für eine ländliche Kirche ungewöhnliche Anordnung schlägt einen Wunsch nach Monumentalität oder einen direkten Einfluss urbaner Workshops vor. Die nun sichtbaren transeptorientierten Kapellen bestätigen diese Hypothese. Der ungefähre Standort (die kartographische Genauigkeit als "a priori befriedigend" betrachtet) und das Fehlen von detaillierten Quellen auf seinen spezifischen Sponsoren oder liturgischen Anwendungen lassen jedoch Bereiche seiner Geschichte verschattet.

Externe Links