Erster Bau vers 1200 (≈ 1200)
Nef Romaneskenedifizierung und gotischer Chor
XVIIe ou XVIIIe siècle
Ersatz des Glockenturms
Ersatz des Glockenturms XVIIe ou XVIIIe siècle (≈ 1850)
Strukturzaun und Schieferpfeil
années 1960
Kontroverse Restaurierung
Kontroverse Restaurierung années 1960 (≈ 1960)
Fehlende mittelalterliche Wandmalerei
20 janvier 2003
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 20 janvier 2003 (≈ 2003)
Anmeldung per offizieller Bestellung
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Kirche (Box AC 54): Registrierung durch Dekret vom 20. Januar 2003
Ursprung und Geschichte
Die Kirche der Kreuzherrschaft von Razès, die um 1200 am Scharnier des 12. und 13. Jahrhunderts erbaut wurde, ist inspiriert von den großen Stadtkirchen seiner Zeit. Seine Struktur kombiniert ein romanisches Kirchenschiff und einen Gewölbechor, organisiert in einem einzigen Gefäß, das von einem Transept mit orientierten Kapellen erweitert wird. Das flache Bett und das Fehlen eines Spaziergangs erinnern an die vereinfachten Zisterzienser Modelle, angepasst an einen ländlichen Kontext. Der Zusammenbruch des Kreuzturms, von dem nur die Anhänger bleiben, markiert einen Bruch in seiner Architekturgeschichte, obwohl das Datum dieses Ereignisses unbekannt bleibt.
Im 17. oder 18. Jahrhundert ersetzt ein Holzglockenturm, der durch einen Pfeil überlagert wird, den fehlenden Turm, der eine bescheidene Anpassung an liturgische Bedürfnisse und lokale Ressourcen darstellt. Die Restaurierungen der 1960er Jahre, obwohl notwendig, leider die Spuren eines mittelalterlichen Wandbildes gelöscht, beraubt das Denkmal eines seltenen künstlerischen Zeugnisses. Im Jahr 2003 als historisches Denkmal eingestuft, gehört die Kirche nun zur Gemeinde Razès in Oberösterreich und verkörpert das limousine religiöse Erbe.
Architektonisch zeichnet sich das Gebäude durch seine räumliche Einheit zwischen Nave und Chor aus, die jeweils aus zwei gleichen Spannweiten besteht, die durch einen fremden Transept getrennt sind. Diese für eine ländliche Kirche ungewöhnliche Anordnung schlägt einen Wunsch nach Monumentalität oder einen direkten Einfluss urbaner Workshops vor. Die nun sichtbaren transeptorientierten Kapellen bestätigen diese Hypothese. Der ungefähre Standort (die kartographische Genauigkeit als "a priori befriedigend" betrachtet) und das Fehlen von detaillierten Quellen auf seinen spezifischen Sponsoren oder liturgischen Anwendungen lassen jedoch Bereiche seiner Geschichte verschattet.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten