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Saint-Bertrand Kirche von Seilhan en Haute-Garonne

Haute-Garonne

Saint-Bertrand Kirche von Seilhan

    20 Rue du Village
    31510 Seilhan

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
1830-1840
Entstehung liturgischer Ornamente
1848
Bau der Kirche
1853
Kirchenansicht
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Baron de Lassus - Benefactor und Schirmherr Unterstützte Konstruktion 1848

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Bertrand de Seilhan wurde 1848 im Dorf Seilhan, Haute-Garonne erbaut. Seine Konstruktion wurde von Baron de Lassus unterstützt, einer einflussreichen lokalen Figur. Die Kirche wurde im Jahre 1853 aufgewachsen, und ihr halb-oktogonaler Glockenturm mit Terrasse ist ein seltenes architektonisches Merkmal in der Gegend. Jedes Jahr markiert eine Eröffnungsmesse die lokale Feier im Oktober, die eine Tradition im Gemeinschaftsleben verübt.

Im Inneren beherbergt die Kirche ein monumentales Altarbild mit vier Säulen, zentriert auf einem Gemälde, das Saint Bertrand in Anbetung vor der Jungfrau mit dem Kind darstellt. Diese Tabelle enthält im Hintergrund eine Darstellung der Kathedrale Notre-Dame von Saint-Bertrand-de-Cominges, die eine spirituelle und historische Verbindung zwischen den beiden Gebäuden hervorhebt. Das Symbol der Dreifaltigkeit und ein Kreuz, das von Engeln überlagert wird, vervollständigen diese Komposition. Mehrere liturgische Elemente, darunter ein Gemälde aus dem 19. Jahrhundert, ein Chasuble und Ornamente aus dem Jahre 1830-1840, sind in den Bestand historischer Denkmäler enthalten.

Die Kirche hat zwei Hauptaltare: den alten, in grauen, rosa und weißen Marmor, vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil verwendet, und den neuen, in Granit, nach diesem Rat installiert, um dem Priester vor den Gläubigen zu feiern. Das Tabernakel, aus weißem und rosaem Marmor, sowie das Taufbecken und das Tabernakel der Kapelle der Jungfrau Maria, auch aus Marmor, bezeugen eine ordentliche Handwerkskunst. Diese Elemente spiegeln die liturgischen und künstlerischen Veränderungen wider, die das Gebäude im Laufe der Jahrhunderte erlebt hat.

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