Bau der Kirche 4e quart du XIIIe siècle (≈ 1387)
Benutzerdefinierte Tür und Glockenturm
18 octobre 1971
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 18 octobre 1971 (≈ 1971)
Offizieller Bauschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Dok. E 42): Registrierung durch Dekret vom 18. Oktober 1971
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen, die nicht ausreichen, um Akteure zu identifizieren
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Michel-en-Brenne, befindet sich im Departement Indre in der Region Centre-Val de Loire, stammt aus dem 4. Quartal des 13. Jahrhunderts. Seine Architektur spiegelt diese Zeit wider, vor allem durch seine westliche Gibel, die mit einer Tür zu deinen Schätzen geschmückt ist, deren Hauptstadt und geschnitzte Basen das handwerkliche Know-how des Spätmittelalters bezeugen. Ein bemerkenswertes Merkmal ist der quadratische Turm, der von einem Boden überragt wird, der einen Pyramiden-Glockenturm trägt, der im Zentrum der Südfassade liegt. Diese Elemente schlagen eine sorgfältige Konstruktion vor, die wahrscheinlich von regionalen Modellen der Zeit beeinflusst wird.
Die Geschichte dieser Kirche scheint eng mit der in der Nähe von Saint Cyran Abbey verbunden. Obwohl die Quellen nicht die genaue Natur dieser Beziehung festlegen, schlagen geographische Nähe und die Periode des gemeinsamen Baus eine funktionelle oder spirituelle Beziehung zwischen den beiden Gebäuden vor. Die Abtei, oft ein Zentrum der religiösen und wirtschaftlichen Macht, hätte eine Rolle in der Gründung oder Wartung der Pfarrkirche gespielt. Heute ist das Gebäude seit 1971 als Historisches Denkmal gelistet und gehört zur Gemeinde, obwohl sein Erhaltungszustand und seine Eröffnungsverfahren nicht detailliert sind.
Die Lage der Kirche, an der Adresse 3 Allée de l'Église à Saint-Michel-en-Brenne, wird mit einer Präzision dokumentiert, die als "a priori befriedigend" gilt (Anm. 6/10). Diese Detailtiefe deutet darauf hin, dass das Denkmal auf dem Boden identifizierbar ist, aber ohne Garantie der Vollständigkeit für umfangreiche archäologische oder historische Studien. GPS-Koordinaten und Insee-Code (36204) bestätigen seine Verankerung in der Indre-Abteilung, gerundet von Châteauroux.