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Kirche des heiligen Martin von Courdimanche dans le Val-d'oise

Patrimoine classé
Clocher en bâtière
Eglise
Eglise romane
Val-doise

Kirche des heiligen Martin von Courdimanche

    1 Place Claire Girard
    95800 Courdimanche
Église Saint-Martin de Courdimanche
Église Saint-Martin de Courdimanche
Église Saint-Martin de Courdimanche
Église Saint-Martin de Courdimanche
Église Saint-Martin de Courdimanche
Crédit photo : P.poschadel - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1800
1900
2000
2e moitié du XIIe siècle
Erster Bau
XVIIIe siècle
Große Renovierungen
27 mai 1987
Registrierung MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche von Saint Martin (Cd. G 68): Beschriftung bis zum 27. Mai 1987

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Saint-Martin-Kirche in Courdimanche ist ein religiöses Gebäude, dessen Ursprung in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts zurückgeht, mit großen Veränderungen im 18. Jahrhundert. Das Hotel liegt in der Gemeinde Courdimanche (Val-d Seine Registrierung als Historisches Denkmal bis zum 27. Mai 1987 bestätigt seinen Erbe Wert, obwohl seine genaue Lage als von schlechter Genauigkeit betrachtet wird (Ebene 5/10).

Die Struktur, im Besitz der Gemeinde, wird unter dem cadastre G 68 identifiziert und befindet sich etwa bei 9001 Rue Vieille Saint-Martin. Verfügbare Quellen, einschließlich Monumentum und Merimée-Daten, markieren ihre Rolle in der lokalen Landschaft, ohne die Details seines Aufbaus oder seiner möglichen Sponsoren anzugeben. Der Mangel an Informationen über seine Zugänglichkeit (Visiten, Mieten) oder die aktuelle Nutzung begrenzt das Verständnis seines zeitgenössischen Einflusses.

Der historische Kontext von Courdimanche, dem Dorf Val-dOise, spiegelt eine ländliche und landwirtschaftliche Region seit dem Mittelalter wider. Pfarreikirchen wie Saint Martin dienten als spirituelles und soziales Zentrum, begnügen Massen, Versammlungen und manchmal kommunale Aktivitäten. Im 18. Jahrhundert erfüllten architektonische Veränderungen oft ästhetische oder funktionale Bedürfnisse, die Integration klassischer Elemente (Fenster, Fassaden) unter Beibehaltung mittelalterlicher Strukturen. Dieses Denkmal ist somit Teil einer regionalen Dynamik der Erhaltung eines religiösen und weltlichen Erbes.

Externe Links