Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Kirche Saint Martin von Nieul-lès-Saintes en Charente-Maritime

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Eglise romane
Charente-Maritime

Kirche Saint Martin von Nieul-lès-Saintes

    Rue des Marronniers
    17810 Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Église Saint-Martin de Nieul-lès-Saintes
Crédit photo : Cobber17 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Erster Bau
1646
Gemälde von Saint Martin
XVIIe siècle
Änderung des Glockenturms
17 décembre 1797
Tod von Gabriel Jesaja Lemouzin
XIXe siècle
Zusatz von Seitenkapellen
21 janvier 1907
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche Saint Martin: Klassifikation durch Dekret vom 21. Januar 1907

Kennzahlen

Gabriel Isaïe Lemouzin - Baron de Varzay und Herr von Nieul 1797 in der Kirche begraben
Bragny - Maler aus dem 17. Jahrhundert Autor des Gemäldes *Saint Martin* (1646)
Maryon - Oberleutnant von Saintonge Sponsor der Malerei 1646

Ursprung und Geschichte

Die im 12. Jahrhundert erbaute Saint-Martin-Kirche Nieul-lès-Saintes ist ein typisches Beispiel des romanischen Stils von Saintonge, das sich durch ein einzigartiges Kirchenschiff ohne Transept auszeichnet. Sein Tor, geschmückt mit einer Friese, die 45 Tanz- und Spielmusik repräsentiert, ruft eine Dorfparty. Die aus dem dreizehnten Jahrhundert stammenden Außenstädte veranschaulichen fantastische Szenen wie das Alte Offenbarungsvolk, während zwei Löwen in Relief Charaktere unter ihren Klauen hingeben. Die halbkreisförmige Abseite, gewölbt in einem cul-de-four, wird von fünf säulenförmigen romanischen Fenstern beleuchtet.

Im 17. Jahrhundert wurde der achteckige Glockenturm modifiziert, der Fenster in der Mitte des Jahrhunderts annahm. Das 19. Jahrhundert sah die Hinzufügung von zwei neo-römischen Seitenkapellen, die eine Zusammenstellung von transept, sowie die Konstruktion einer Sakristei hinter dem Bett. Im Inneren, das Schiff und der Chor, bedeckt mit einer gebrochenen Wiege, Kontrast mit der Spanne unter einem Glockenturm, mit einer gekrümmten Kuppel. Die mit Pflanzen- und Tiermotiven geschnitzten Innenstädte verstärken den fantastischen Charakter des Gebäudes.

Die Möbel umfassen eine schwarze Marmor Beerdigungstafel (1797) gewidmet Gabriel Isaïe Lemouzin, Baron von Varzay, auf den historischen Denkmälern im Jahr 1984, und ein Gemälde von Bragny (1646) repräsentiert Saint Martin teilen seinen Mantel, befohlen von einem Leutnant-surgeon von Saintonge. Die Kirche wurde 1907 zum Historischen Denkmal ernannt und verbindet mittelalterliches Erbe mit modernen Transformationen, die die architektonische und kulturelle Entwicklung der Region widerspiegeln.

Architektonisch verbindet der Plan ein einzigartiges Kirchenschiff, einen gewölbten Chor in Halbkuppel und gotische Elemente wie die Kriegsköpfe des Kirchenschiffs. Die aufeinanderfolgenden Modifikationen (Clocher, Kapellen, Sakristei) spiegeln die liturgischen und ästhetischen Bedürfnisse der Epochen wider und bewahren bemerkenswerte romanische Details, wie die Säulen des Abseits oder die Skulpturen des Portals.

Der Schutz des Gebäudes im Jahr 1907 unterstreicht seinen Erbe Wert, während seine klassifizierten Möbel (Büroplatte, Malerei) seine Geschichte bereichert. Im Herzen des Dorfes gelegen, bleibt die Kirche ein Ort der Anbetung und ein großes Zeugnis der romanischen Kunst in Charente-Maritime, die Integration von Saintongese Einflüsse und harmonische Neo-Roman Ergänzungen.

Externe Links