MH-Klassifikation 20 janvier 1976 (≈ 1976)
Schutz historischer Denkmäler
Aujourd'hui
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Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Sache AE 157): Beschluß vom 20. Januar 1976
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Pierre de Longeuil im Departement Seine-Maritime in der Normandie findet ihren Ursprung im 11. und 12. Jahrhundert unter dem Namen Notre-Dame. Dieses erste Gebäude, das teilweise im 16. und 18. Jahrhundert umgebaut wurde, wurde im 15. Jahrhundert nach St. Peter restauriert. Seine aktuelle Architektur, die durch den Einsatz von Stein, Sandstein und Tufa gekennzeichnet ist, spiegelt diese aufeinanderfolgenden Rekonstruktionskampagnen wider, vor allem jene des achtzehnten Jahrhunderts, das ihm seine endgültige Physiognomie gab.
Als historisches Denkmal im Dekret vom 20. Januar 1976, beherbergt die Kirche außergewöhnliche Möbel: taufische Schriften aus dem 15. Jahrhundert, ein Beuger aus dem frühen 18. Jahrhundert sowie Gemälde aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Ein Bestattungsbuch, ein seltenes Element, wird auch erhalten. Diese Objekte zeugen von der künstlerischen und liturgischen Entwicklung des Gebäudes und betonen gleichzeitig seine zentrale Rolle im religiösen und gemeinschaftlichen Leben von Longeuil.
Die Lage der Kirche, bei 34 Chemin de l'Eglise in Longueil, und ihre Rangliste unter historischen Denkmälern machen es zu einem emblematischen Erbe der Seine-Maritime. Das Konzessionsgebiet der Gemeinde illustriert das architektonische und spirituelle Erbe der Normandie, zwischen dem mittelalterlichen Erbe und den modernen Transformationen. Seine Geschichte, dokumentiert von Quellen wie Monumentum und der Merimée-Basis, macht es zu einem Thema der Studie für regionale christliche Architektur.
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