Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Clocher : auf Bestellung vom 9. September 1909
Kennzahlen
Richard II de Normandie - Herzog von Normandie
Donor von Longueville nach Jumièges in 1025.
Duc d'Albuféra - Schirmherr
Finanzer der 1867 Restaurierungen.
Tisserand - Glaswaren
Autor der Glasfenster 1991.
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Pierre-Kirche von Saint-Pierre-d'Autils fand ihren Ursprung in einer romanischen Kapelle, die im Jahr 1025 erwähnt wurde, als Richard II von Normandie einen Teil von Longueville zur Abtei von Jumièges gewährte. Diese Gabe umfasste den Prior von Bourgueil und eine angrenzende Kapelle, auf der die gegenwärtige Kirche Ende des 12. Jahrhunderts erbaut wurde. Die romanischen Überreste bleiben im Kirchenschiff, im Chor und in der Hornhaut mit Modillons auf der Basis des Glockenturms, während der Turm, des polygonalen Plans und mit vier Glockentürmen im 2. Quartal des 13. Jahrhunderts errichtet wurde. Der Chor, rechteckig und flach, ist gewölbt mit Tauschkreuzen auf blattförmigen Kappen, und das Schiff, mit massiven Hintern, bewahrt schmale Lanzetten und ein altes Doppelbuchttor.
Im 15. Jahrhundert wurden Veränderungen vorgenommen, wie die Eröffnung von Doppeltüren in der Nordwand (im Jahre 1850) und die Hinzufügung von flamboyant reamped Buchten in der Bucht. Im 17. Jahrhundert wurde eine Südseite Kapelle hinzugefügt, während 1791 eine Tür am Fuße des Turms durchbohrt wurde. Das 19. Jahrhundert markierte eine Phase der großen Transformation: 1850 ersetzte ein Portal eine Galerie nach Westen, und 1867, die von dem Herzog von Albufera finanzierten Arbeiten restaurierten die Abdeckung und das Schiff, mit einem Wiegegewölbe wieder in Gips. Die Reparaturen an das Dach wurden 1904 durchgeführt, gefolgt von einer kompletten Restaurierung im Jahr 1984 und der Installation von Glasfenstern von Tisserand im Jahr 1991.
Der Glockenturm, 1909 als Historisches Denkmal eingestuft, zeichnet sich durch seine Spiraltreppe aus, die Stein (46 Stufen) und Holz (52 Stufen) verbindet, was zu den Glocken führt. Der Turm, mit geminiten Buchten mit Säulen und gebrochenen Stick Dekorationen geschmückt, dominiert ein flaches Bett mit einem Oculus durchbohrt. Spuren von Spekkronen (Briefe V, Kreuz) bleiben an der Basis der Treppe, Zeugnisse der mittelalterlichen Handwerker. In der Nähe der Seite lieferte der ehemalige Pfarrfriedhof Knochen und Münzen und erinnerte an die zentrale Rolle der Kirche im Gemeindeleben seit dem Mittelalter.
Das Gebäude illustriert somit eine für die Normandie typische architektonische Schichtung, die romanische Erbe, gotische Innovationen (Kopf, Ausläufer, Lanzetten) und anschließende Anpassungen verbindet. Nachhaltige Restaurierungen, vor allem jene des 19. und 20. Jahrhunderts, bewahrten dieses Erbe, während die Integration moderner Elemente wie zeitgenössische Glasfenster. Das Gemeinschaftseigentum, das zu Besuch geöffnet ist, erfüllt heute seine Kult- und Gedenkfunktion.
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