Erster Bau XIe - XIIe siècles (≈ 1250)
Hauptzeit des Kirchengebäudes.
1838
Sakristei hinzufügen
Sakristei hinzufügen 1838 (≈ 1838)
Bau auf der Südseite der Bucht.
28 décembre 1984
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 28 décembre 1984 (≈ 1984)
Offizieller Schutz des Gebäudes nach Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Cd. A 796) : Auftragseingang vom 28. Dezember 1984
Kennzahlen
Information non disponible - Kein historischer Charakter erwähnt
Quellen nennen keine Schlüsselakteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Quentin de Saint-Quentin-lès-Beaurepaire ist ein religiöses Gebäude im Departement Maine-et-Loire, in der Region Pays de la Loire. Seine Konstruktion erstreckt sich hauptsächlich zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert, mit bemerkenswerten Modifikationen im 18. Jahrhundert. Es verkörpert so Jahrhunderte der lokalen architektonischen und spirituellen Geschichte, typisch für die ländlichen Kirchen Angevins.
Das Gebäude wird offiziell für seinen Wert des Erbes anerkannt, wie es durch seine Bezeichnung als historische Denkmäler bis zum 28. Dezember 1984 bewiesen wird. Dieser Schutz umfasst die gesamte Kirche, einschließlich ihrer späteren Ergänzungen, wie die 1838 auf der Südseite des Kirchenschiffs erbaute Sakristei. Die genaue Lage, 6 Rue du Cardinal Régnier, bestätigt ihre Verankerung im urbanen Stoff von Saint-Quentin-lès-Beaurepaire, jetzt in die Gemeinde von Baugé-en-Anjou integriert.
Das Eigentum der Kirche gehört zur Gemeinde, die ihre zentrale Rolle in der lokalen Gemeinschaft und im religiösen Leben unterstreicht. Obwohl die verfügbaren Quellen (Wikipedia, Monumentum) ihre aktuelle Nutzung nicht verdeutlichen, garantiert ihr Status als historisches Denkmal seine Erhaltung für zukünftige Generationen. Architektonische und historische Daten bleiben teilweise dokumentiert, insbesondere in Bezug auf die präzisen Bauphasen und die beteiligten Handwerker.
Der regionale Kontext des Pays de la Loire, gekennzeichnet durch eine verärgerte Identität, erklärt die Bedeutung der Pfarrkirchen als Orte der Versammlung und kulturelle Übertragung. Im Mittelalter dienten diese Gebäude nicht nur als Anbetungsorte, sondern auch als soziale und politische Wahrzeichen für die umliegenden Dörfer. Ihre Architektur entwickelte sich oft nach lokalen Ressourcen und liturgischen Bedürfnissen, wie die aufeinanderfolgenden Erweiterungen der Kirche des Heiligen Quentin belegen.
Externe Quellen wie die Merimée-Datenbank oder die Observatorium für religiöses Erbe ergänzen die verfügbaren Informationen durch technische Daten und Visualisierungen. In den bereitgestellten Texten werden jedoch bestimmte Details, wie der genaue Zustand der Konservierung oder der inneren Stilistik, nicht explizit dokumentiert. Der GPS-Standort, obwohl als "mediocre" (Level 5) bezeichnet, ermöglicht es dennoch, den Standort in seiner aktuellen Umgebung zu identifizieren.
Schließlich beschränkt das Fehlen spezifischer Referenzen auf kirchliche historische Charaktere oder bedeutende Ereignisse in den Quellen konsultiert die Rekonstruktion seiner ausführlichen Geschichte. Nur Romain Bréget ist mit einem Foto lizenziert unter Creative Commons, ohne jede andere direkte Verbindung zum Denkmal verbunden. Diese Lücke erfordert weitere Forschung, um das Wissen dieses lokalen Erbes zu verbessern.
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