Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Romanisches Gebäude mit Nase und Apsis
XIVe siècle
Festung der Kirche
Festung der Kirche XIVe siècle (≈ 1450)
Hinzugefügt defensive Courtine
1580
Feuer aus dem Glockenturm
Feuer aus dem Glockenturm 1580 (≈ 1580)
Geschädigt während der Religionskriege
14 janvier 1932
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 14 janvier 1932 (≈ 1932)
Offizieller Bauschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: durch Dekret vom 14. Januar 1932
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine spezifischen historischen Akteure
Ursprung und Geschichte
Die Kirche von Saint-André d'Antugnac, in der Aude-Abteilung in der Region Okzitanien, ist ein religiöses Gebäude, dessen Ursprung zurück zum zwölften Jahrhundert. Es hat ein Gewölbe Nave in einer Wiege, eine halbkreisförmige Apse in einer cul-de-four und Embryonen von Transepten mit zwei Apsidiolen gewölbt. Diese architektonischen Merkmale machen es zu einem typischen Beispiel des romanischen Stils Languedoc, angepasst an die lokalen Bedürfnisse der Zeit.
Im 14. Jahrhundert wurde die Kirche als Zuflucht für die Bewohner bei Konflikten, einschließlich der Religionskriege, befestigt. Auf der Lorbeerabdeckung wurde eine Höfe angehoben und später entgleist, um den Einbau eines Daches in Hohlfliesen zu ermöglichen. Der Glockenturm, zunächst eine einfache gewölbte Giebel, wurde im 14. Jahrhundert angehoben, bevor er 1580 bei einem Feuer durch religiöse Störungen beschädigt wurde. Diese turbulente Vergangenheit erklärt ihre Klassifizierung als historische Denkmäler am 14. Januar 1932.
Die südliche Eingangstür, mit einem massiven Lintel und einem Tympanum, verdeutlicht den defensiven Aspekt des Gebäudes. Der Glockenturm, nach dem Feuer von 1580 wieder aufgebaut, dominiert die letzte Spanne des Sees. Heute im Besitz der Gemeinde Antugnac, bleibt die Kirche ein architektonisches Zeugnis der militärischen und religiösen Anpassungen des Mittelalters im Herzen des katarischen Landes.
Verfügbare Quellen (Wikipedia, Monumentum) unterstreichen ihre doppelte Rolle: Ort der Anbetung und improvisierte Festung. Die seit 1932 geschützten Elemente umfassen das gesamte Gebäude, das seine romanische Apsis, seine späten Befestigungen und seinen wieder aufgebauten Glockenturm bewahrt. Die ungefähre Lage (Level 5/10 Präzision) und die Creative Commons lizenzierten Fotos vervollständigen die Archive dieses Audianischen Erbes.
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