Bau der Bucht XIIe siècle (≈ 1250)
Romanischer Teil des aktuellen Gebäudes
XVIe siècle
Choredifizierung und transept
Choredifizierung und transept XVIe siècle (≈ 1650)
Spätgotische Ergänzungen zum Denkmal
29 septembre 1948
Schutz des doppelten Erbes
Schutz des doppelten Erbes 29 septembre 1948 (≈ 1948)
Choir Ranking, nave Inschrift
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Choir und transept: per Bestellung vom 29. September 1948; Nef: Anmeldung per Bestellung vom 29. September 1948
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Namen in den Quellen angegeben
Nicht besetzte Sponsoren und Handwerker
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Antoine de Vallentigny ist ein religiöses Gebäude in der Aube Abteilung in der Region Grand Est. Es zeichnet sich durch eine Architektur aus, die zwei Epochen kombiniert: das im 12. Jahrhundert erbaute Kirchenschiff, bezeugt die romanische Kunst, während der Chor und der im 16. Jahrhundert errichtete Kreuzgang spätgotische Evolutionen widerspiegeln. Dieses Denkmal illustriert somit die mittelalterlichen und Renaissance-Stylistikübergänge in einem von seinem christlichen Erbe geprägten Gebiet.
Die Kirche von Saint-Antoine wurde 1948 als historisches Denkmal eingestuft und speziell geschützt: der Chor und Transept wurden nach dem 29. September 1948 klassifiziert, während das Kirchenschiff am selben Datum registriert wurde. Diese Doppelmaßnahme unterstreicht den Wert der ältesten Teile als spätere Ergänzungen. Die Verwaltung des Denkmals ist nun die Verantwortung der Gemeinde Vallentigny, die ihre Erhaltung und Offenheit für die Öffentlichkeit gewährleistet.
Verfügbare Quellen, einschließlich Wikipedia und Monumentum, geben an, dass die Kirche in 30 Rue des Bûchettes liegt, in einem ländlichen Umfeld, das für die Aube charakteristisch ist. Das Observatorium des religiösen Erbes und seine Mérimée-Blatt bezeugen von seiner Bedeutung in der Architekturlandschaft des Champagners. Obwohl die Details der Gründer oder Zwischenverwandlungen fehlen, bietet der gegenwärtige Staat ein repräsentatives Beispiel für die Dorfkirchen des Großen Ostens, zwischen mittelalterlichem Erbe und modernen Anpassungen.
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